Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 34 Minute
  • DAX

    11.539,92
    -523,65 (-4,34%)
     
  • Euro Stoxx 50

    2.947,70
    -122,90 (-4,00%)
     
  • Dow Jones 30

    26.637,86
    -825,33 (-3,01%)
     
  • Gold

    1.875,80
    -36,10 (-1,89%)
     
  • EUR/USD

    1,1732
    -0,0058 (-0,4927%)
     
  • BTC-EUR

    11.138,05
    -498,44 (-4,28%)
     
  • CMC Crypto 200

    258,87
    -13,82 (-5,07%)
     
  • Öl (Brent)

    37,52
    -2,05 (-5,18%)
     
  • MDAX

    25.837,23
    -767,55 (-2,89%)
     
  • TecDAX

    2.826,30
    -88,16 (-3,02%)
     
  • SDAX

    11.428,20
    -438,24 (-3,69%)
     
  • Nikkei 225

    23.418,51
    -75,79 (-0,32%)
     
  • FTSE 100

    5.544,74
    -184,25 (-3,22%)
     
  • CAC 40

    4.540,61
    -190,05 (-4,02%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.075,78
    -355,57 (-3,11%)
     

Atombehörde besorgt über Nordkoreas Atomprogramm

·Lesedauer: 1 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Das Atomprogramm Nordkoreas bereitet der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) weiterhin große Sorge. "Die Fortsetzung des Atomprogramms ist eine klare Verletzung von Resolutionen des Weltsicherheitsrates und höchst bedauerlich", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Montag. Grossi sprach vor Vertretern der Mitgliedsländer der Behörde, die an der Jahrestagung in Wien teils persönlich teilnahmen und teils virtuell zugeschaltet waren.

Er rief Nordkorea auf, mit seiner Behörde zusammenzuarbeiten. Die IAEA sammelt Informationen über das Programm etwa via Satellit. Sie intensiviere ihre Bemühungen, um bei einer Verifizierung des nordkoreanischen Atomprogramms eine entscheidende Rolle zu spielen, sagte Grossi. IAEA-Inspekteure dürfen allerdings nicht ins Land. Nordkorea hatte die Behörde 1994 verlassen.