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Allianz fürchtet keine große Belastung durch Brückeneinsturz in Baltimore

MÜNCHEN (dpa-AFX) -Der Einsturz der Autobahnbrücke im Hafen von Baltimore wird den Versicherer Allianz DE0008404005 nach dessen Einschätzung nicht allzu teuer zu stehen kommen. Zu erwarten sei allenfalls eine Belastung im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, sagte Finanzchefin Claire-Marie Coste-Lepoutre am Mittwoch in einer Telefonkonferenz zu den Zahlen des ersten Quartals.

Das Containerschiff "Dali" hatte Ende März einen Stützpfeiler der Francis Scott Key Bridge im Hafen der Stadt gerammt und die mehr als 2,5 Kilometer lange, vierspurige Brücke zum Einsturz gebracht. Von der zerstörten Verkehrsverbindung sind auch die Lieferketten großer Unternehmen betroffen. Die großen Rückversicherer Munich Re und Hannover Rück müssen nach eigener Einschätzung zwar für einen Teil des Schadens geradestehen. Manager beider Unternehmen wollten bisher jedoch weder den erwarteten Gesamtschaden beziffern noch die Belastung, die sie für ihr eigenes Geschäft erwarten.

Die US-Verkehrsbehörde hat inzwischen einen ersten vorläufigen Bericht zur Unfallursache veröffentlicht. Demnach war es an Bord des Schiffes kurz vor dem Zusammenstoß zu einem Stromausfall gekommen. Zudem habe es schon vor dem Auslaufen des Schiffes bei Wartungsarbeiten zwei Stromausfälle gegeben.