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Aktien Wien Schluss: Starker Wochenbeginn - ATX legt zu

·Lesedauer: 2 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse ist am Montag mit klaren Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Der ATX <AT0000999982> stieg um 1,51 Prozent auf 3696,47 Punkte. Auch das europäische Umfeld zeigte sich überwiegend von seiner freundlichen Seite.

Mit Erleichterung reagierten Anleger an den europäischen Börsen auf den Ausgang der deutschen Bundestagswahl. Laut dem Chefvolkswirt der VP Bank, Thomas Glitzel, wird der Wahlausgang an den Finanzmärkten gelassen aufgenommen. "Ein Linksbündnis scheidet aus. Das größte Risiko ist aus Finanzmarktsicht somit ausgeräumt."

Bei Investoren macht sich zudem die Hoffnung auf eine geordnete Abwicklung des schuldenbeladenen Immobilienkonzerns China Evergrande breit. Analysten gehen davon aus, dass die Regierung dem zweitgrößten chinesischen Immobilienentwickler Chinas zu Hilfe eilt und das gesamte Finanzsystem vor möglichen Dominoeffekten schützt.

Datenseitig blieb es eher ruhig. Die Geldmenge in der Eurozone ist im August etwas schneller gewachsen, wurde am Vormittag bekannt. In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im August deutlich stärker gestiegen als erwartet.

Klar fester zeigten sich zu Wochenbeginn die Titel der Erste Group <AT0000652011> mit plus 4,57 Prozent sowie Raiffeisen, die um 2,71 Prozent gewannen. Bawag <AT0000BAWAG2> tendierten mit plus 0,47 Prozent auf 53,25 Euro freundlich. Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der Bawag von bisher 38,5 auf 53,5 Euro merklich nach oben gesetzt. Das Anlagevotum "Hold" wurde unverändert beibehalten.

Zu den größeren Gewinnern zählten auch die Ölwerte in einem starken europäischen Branchenumfeld. So zogen Schoeller-Bleckmann um 3,21 Prozent nach oben und OMV <AT0000743059> gewannen 2,02 Prozent. Die Ölpreise haben ihren Kletterkurs der vergangenen Woche fortgesetzt.

Schwächer präsentierten sich hingegen Wienerberger <AT0000831706> mit einem Abschlag von knapp drei Prozent. AT&S verloren 2,41 Prozent an Wert. Tech-Werte fanden sich europaweit auf den Verkaufslisten der Investoren. Semperit schlossen um 1,94 Prozent tiefer.

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