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Aktien Osteuropa Schluss: Börsen gehen fester aus dem Handel

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Mittel- und Osteuropa haben am Montag durchgehend fester tendiert. Sie folgten damit dem allgemeinen Trend an den europäischen Märkten, die sich von jüngsten Verlusten etwas erholten. Der Handel fiel wegen eines US-Feiertages eher impulsarm aus.

An der Prager Börse gewann der Leitindex PX <XC0009698371> 1,41 Prozent auf 1308,90 Einheiten. Gut gefragt waren die tschechischen Bankwerte. Komercni Bank legten um deutliche 3,1 Prozent zu. Bei der Moneta Money Bank und der Erste Group <AT0000652011> waren es 0,9 und 0,5 Prozent. Die Aktien des AKW-Betreibers CEZ <CZ0005112300> legten um 2,3 Prozent zu.

Der ungarische Leitindex Bux <XC0009655090> ging ein Prozent höher bei 39 691,12 Einheiten aus dem Handel. Hier konnte mit der OTP ebenfalls eine Bank deutlich zulegen mit plus 1,5 Prozent. Weitere Indexschwergewichte wie der Pharmakonzern Gedeon Richter und der Ölkonzern MOL <HU0000068952> stiegen um 1,5 und 0,3 Prozent.

An der Warschauer Börse gewann der Wig-20 <PL9999999375> 0,19 Prozent auf 1679,89 Punkte. Der breiter gefasste WIG legte um 0,59 Prozent auf 52 939,91 Zähler zu. Dämpfend dürften die deutlichen Abgaben bei den Rohstoffkonzernen JSW und KGHM gewirkt haben, deren Titel um 4,5 und 4,9 Prozent an Wert verloren. Allegro verteuerten sich hingegen um 4,2 Prozent.

Der russische RTS-Index <RU000A0JPEB3> schloss mit einem Aufschlag von 3,21 Prozent bei 1357,63 Punkten.

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