Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 29 Minuten
  • DAX

    11.578,91
    -19,16 (-0,17%)
     
  • Euro Stoxx 50

    2.964,34
    +4,31 (+0,15%)
     
  • Dow Jones 30

    26.659,11
    +139,16 (+0,52%)
     
  • Gold

    1.875,30
    +7,30 (+0,39%)
     
  • EUR/USD

    1,1675
    -0,0003 (-0,0234%)
     
  • BTC-EUR

    11.439,21
    +51,34 (+0,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    261,17
    +18,49 (+7,62%)
     
  • Öl (Brent)

    36,06
    -0,11 (-0,30%)
     
  • MDAX

    25.866,01
    +64,19 (+0,25%)
     
  • TecDAX

    2.835,46
    +0,36 (+0,01%)
     
  • SDAX

    11.610,67
    +71,05 (+0,62%)
     
  • Nikkei 225

    22.977,13
    -354,81 (-1,52%)
     
  • FTSE 100

    5.571,98
    -9,77 (-0,18%)
     
  • CAC 40

    4.588,36
    +18,69 (+0,41%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.185,59
    +180,72 (+1,64%)
     

Aktien Osteuropa: Überwiegend im Plus - Nur Moskau auf Talfahrt

·Lesedauer: 1 Min.

PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU (dpa-AFX) - Die Börsen in Osteuropa sind am Freitag mehrheitlich mit kleinen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Während dies für die Börsen in Budapest, Warschau und Prag galt, war der Moskauer RTS die große negative Ausnahme. Der russische Leitindex sackte um 2,04 Prozent auf 1164,68 Zähler ab.

In Budapest ging der Bux <XC0009655090> 0,11 Prozent höher bei 31 933,26 Punkten aus dem Handel. Gestützt wurde der ungarische Leitindex von den Papieren der Schwergewichte MOL <HU0000068952>, MTelekom <HU0000073507> und OTP mit Kursgewinnen zwischen 0,5 und 1,2 Prozent. 1,8 Prozent schwächer aus dem Handel gingen jedoch die Papiere des Pharmakonzerns Richter Gedeon <HU0000123096>.

In Warschau stieg der Wig-20 um 0,49 Prozent auf 1674,14 Zähler. Für den breiter gefassten Wig ging es um 0,59 Prozent auf 48 294,74 Zähler hoch. Für Gesprächsstoff sorgte dort ein Kursfeuerwerk bei Energieunternehmen: Die Papiere der Branchenkonzerne Tauron <PLTAURN00011> und PGE waren um 20 respektive 17 Prozent nach oben geschossen.

Der Prager PX <XC0009698371> schloss 0,10 Prozent höher bei 863,93 Punkten. Als Stütze wirkten hier die Aktien des Softwarekonzerns Avast mit einem Anstieg um 1,8 Prozent und jene des Telekomunternehmens O2 CR mit 1,4 Prozent Plus. Verluste gab es im europaweit schwachen Bankensektor. Allen voran erlitten hier die Aktien der Erste Group <AT0000652011> ein Minus von 1,7 Prozent.