Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.318,95
    -205,32 (-1,32%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.136,91
    -48,06 (-1,15%)
     
  • Dow Jones 30

    34.725,47
    +564,69 (+1,65%)
     
  • Gold

    1.792,30
    -2,70 (-0,15%)
     
  • EUR/USD

    1,1152
    +0,0005 (+0,04%)
     
  • BTC-EUR

    33.818,36
    +478,11 (+1,43%)
     
  • CMC Crypto 200

    863,83
    +21,37 (+2,54%)
     
  • Öl (Brent)

    87,29
    +0,68 (+0,79%)
     
  • MDAX

    33.074,81
    -151,78 (-0,46%)
     
  • TecDAX

    3.412,09
    +0,22 (+0,01%)
     
  • SDAX

    14.785,60
    -225,53 (-1,50%)
     
  • Nikkei 225

    26.717,34
    +547,04 (+2,09%)
     
  • FTSE 100

    7.466,07
    -88,24 (-1,17%)
     
  • CAC 40

    6.965,88
    -57,92 (-0,82%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.770,57
    +417,79 (+3,13%)
     

Aktien Asien/Pazifik: Japanische und chinesische Aktien unter Druck

·Lesedauer: 1 Min.

TOKIO/HONGKONG/SHANGHAI/SYDNEY (dpa-AFX) - Schwache Vorgaben von US-Techwerten haben die Börsen Asiens am Freitag teils deutlich belastet. Auf Wochensicht hielten sich die Veränderungen unterdessen in Grenzen, wobei die Tendenz leicht negativ ist.

Japanische Aktien legten nach den deutlichen Gewinnen am Vortag wieder den Rückwärtsgang ein. Der Nikkei-225 <JP9010C00002> <XC0009692440> verlor 1,79 Prozent auf 28 545,68 Punkte. Die Nachrichten von der japanischen Zentralbank hätten angesichts der schwachen US-Vorgaben keine größere Rolle gespielt, merkte Analyst Jeffrey Halley vom Broker Oanda an. Die japanischen Währungshüter schrauben die Corona-Finanzhilfen für große Unternehmen zwar zurück, verlängern aber die Unterstützung für kleinere Firmen. Zugleich entschieden die Währungshüter, die geldpolitischen Zügel extrem locker zu lassen.

Für den CSI 300 <CNM0000001Y0>, der die 300 wichtigsten Unternehmen vom chinesischen Festland umfasst, ging es um etwa eineinhalb Prozent auf 4954 Punkte nach unten. Der Hang-Seng-Index <HK0000004322> in der Sonderverwaltungszone Hongkong büßte zuletzt rund ein Prozent auf 23 255 Zähler ein. Die Abgaben in China begründete Halley mit der anhaltenden Belastung durch die Omikron-Variante des Corona-Virus, gegen das der chinesische Impfstoff Sinovac nicht viel auszurichten scheine. Hinzu kämen die anhaltenden Spannungen mit den USA.

Etwas besser schlug sich unterdessen die rohstofflastige australische Börse. Der australische Leitindex S&P/ASX 200 <XC0006013624> legten nach den moderaten Vortagesverlusten leicht zu auf rund 7304 Punkte.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.