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Airbus-Chef rechnet nicht mit weiterem Stellenabbau

·Lesedauer: 1 Min.

TOULOUSE/BERLIN (dpa-AFX) - Airbus <NL0000235190>-Vorstandschef Guillaume Faury rechnet trotz der Corona-Einschränkungen in europäischen Ländern und des Einbruchs im Flugverkehr mit keinem weiterem Stellenabbau in Deutschland. Das Ziel von rund 5000 Stellen weniger "reicht aus heutiger Sicht", sagte Faury der "Bild"-Zeitung. "Wir sind in konstruktivem Dialog mit unseren Arbeitnehmervertretern. Die Unterstützung der Bundesregierung in puncto Kurzarbeitergeld und Forschungsförderung ist hier eine große Hilfe."

Zu den Perspektiven der Luftverkehrs bekräftigte Faury, "wir nehmen an, dass der weltweite Flugverkehr zwischen 2023 und 2025 sein Vorkrisen-Niveau wieder erreichen wird, für kleinere Maschinen im Kurz- und Mittelstreckenverkehr früher, für Großraummaschinen im Langstreckenverkehr später".

Schon Ende Oktober hatte Airbus-Finanzchef Dominik Asam gesagt, dass bei dem europäischen Flugzeugbauer auch dank der verlängerten Kurzarbeitsregeln deutlich weniger als die zunächst geplanten weltweit 15 000 Jobs wegfallen werden. "Wir sprechen schon von ein paar Tausend Stellen", hatte er der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX gesagt. Außerdem werde der Konzern Mitarbeiter bei der Forschung an Wasserstoffantrieben und anderen Technologien einsetzen, die von Regierungen gefördert werden.