Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.171,93
    -182,83 (-1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.827,24
    -42,88 (-0,88%)
     
  • Dow Jones 30

    40.287,53
    -377,49 (-0,93%)
     
  • Gold

    2.402,80
    -53,60 (-2,18%)
     
  • EUR/USD

    1,0886
    -0,0014 (-0,13%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.771,07
    +529,74 (+0,87%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.388,42
    +57,52 (+4,32%)
     
  • Öl (Brent)

    80,25
    -2,57 (-3,10%)
     
  • MDAX

    25.343,43
    -244,01 (-0,95%)
     
  • TecDAX

    3.284,55
    -61,10 (-1,83%)
     
  • SDAX

    14.357,57
    -147,43 (-1,02%)
     
  • Nikkei 225

    40.063,79
    -62,56 (-0,16%)
     
  • FTSE 100

    8.155,72
    -49,17 (-0,60%)
     
  • CAC 40

    7.534,52
    -52,03 (-0,69%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.726,94
    -144,28 (-0,81%)
     

Ölpreise können Vortagsgewinne halten

LONDON (dpa-AFX) -Die Ölpreise haben am Dienstag ihre Gewinne vom Wochenauftakt vorerst halten können. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 86,66 US-Dollar und damit sechs Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht auf 83,41 Dollar.

Zu Wochenbeginn hatten die Spannungen zwischen Israel und dem Libanon sowie ein schwerer Hurrikan in der Karibik die Erdölpreise angetrieben. Im ölreichen Nahen Osten wird seit längerem eine Ausweitung des Gaza-Kriegs befürchtet, die bisher weitgehend ausgeblieben ist. Als besonders großes Risiko gilt eine direkte Involvierung Irans.

Der heftige Hurrikan Beryl könnte unterdessen auf eine besonders intensive Hurrikan-Saison hindeuten. Nach Einschätzung der US-Wetterbehörde dürfte die Sturmsaison in diesem Jahr ungewöhnlich stark ausfallen. Derart schwere Stürme können auch eine Bedrohung für die US-amerikanischen Ölanlagen im Golf von Mexiko darstellen.