AAPL - Apple Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
205,66
+2,31 (+1,14%)
Börsenschluss: 4:00PM EDT

206,19 0,53 (0,26 %)
Nachbörse: 6:16PM EDT

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Kurs Vortag203,35
Öffnen204,00
Gebot205,66 x 2900
Briefkurs206,07 x 900
Tagesspanne203,70 - 205,88
52-Wochen-Spanne142,00 - 233,47
Volumen15.724.494
Durchschn. Volumen26.894.979
Marktkap.946,258B
Beta (3 J., monatlich)1,09
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)17,30
EPS (roll. Hochrechn.)11,89
Gewinndatum30. Juli 2019
Erwartete Dividende & Rendite3,08 (1,51%)
Ex-Dividendendatum2019-05-10
1-Jahres-Kursziel212,50
Die Handelspreise werden nicht von allen Märkten bezogen.
  • Die größten Produktflops: Amazons Fire Phone
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    Mit einem eigenen Smartphone wollte Amazon-Chef Jeff Bezos Apple in die Schranken verweisen und erreichen, dass die Kunden ihren Amazon-Einkauf künftig auch über ein Amazon-Gerät tätigen. Doch das von Bezos als Prestigeprojekt geplante Smartphone wurde alles andere als gut aufgenommen, was vor allem an zwei Faktoren lag:

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    Plant Apple das Comeback für sein Regenbogen-Logo?

    Zwischen 1977 und 1998 war das Logo von Apple nicht so puristisch einfarbig wie heute. Damals erstrahlte der berühmte angebissene Apfel in den Farben des Regenbogens. Möglicherweise könnte das Logo im Retro-Look bald wieder auf einigen Produkten prangen.

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    Eine über iMessage empfangene, manipulierte Nachricht kann für die Daten auf iPhones und iPads das Aus bedeuten.

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    Ebay kündigt für den 15. Juli einen Crash Sale an, den Tag, an dem auch Amazons Prime Day startet. Für den hat Ebay in seiner Ankündigung nur Spott übrig. Das Unternehmen macht sich über Server-Absturz im vergangenen Jahr lustig und verspricht Kunden Extra-Schnäppchen, wenn Amazon erneut schlapp macht.

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    Von postkartenklein bis Din-A4-Format-groß, von 77 Euro billig bis 1.390 Euro teuer – Stiftung Warentest hat 19 neue Tablets auf den Prüfstand geschickt.

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    Bill Gates steht für Erfolg, Visionen und Ruhm. Doch auch der Microsoft-Gründer, dessen Vermögen heute auf mehr als 100 Milliarden Dollar geschätzt wird, hat Fehler gemacht. Einen bereut er besonders.

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    Das Marketing von VW digitalisiert sich. Eine neue globale Website mit E-Commerce-Funktion ist geplant. Die Macher erklären die Konsequenzen für Kunden und Konzern. Im Spätsommer wird das neue Design der Marke Volkswagen enthüllt. Marketingchef Jochen Sengpiehl arbeitet zusammen mit Matthias Schrader, Chef von Accenture Interactive, bereits an der Umsetzung fürs Digitale. Im Gespräch mit dem Handelsblatt gibt geben sei einen Einblick in die Werksküche.Herr Sengpiehl, „New Volkswagen“ lautet die Devise. ...

  • Handelsblattletzten Monat

    So will der Leica-Chef den Firmenumbau meistern

    Der Kamerabauer hat die digitale Wende erfolgreich gemeistert. Doch nun muss der Vorstandschef umbauen, um den Anschluss zu behalten. Dabei fallen auch Stellen weg.

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    Auf der Hauptversammlung zieht Max Conze alle Register, um die Anteilseigner von seinem Kurs zu überzeugen. Doch die attackieren den Vorstand.

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    Yahoo Finanzenletzten Monat

    Eine Woche mit dem Klapphandy: Warum ein US-Unternehmen 1000 Dollar dafür bietet

    E-Mails checken, Termine eintragen, Musik hören oder sich den richtigen Weg anzeigen lassen: Smartphones sind viel mehr als nur Geräte zum Telefonieren und manch einer kann sich das Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. In den USA gibt es eine Firma, die demjenigen 1000 Dollar zahlt, der eine Woche auf sein Smartphone verzichtet und zum Klapphandy zurückkehrt.

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    dpaletzten Monat

    Volkswagen beendet Kooperation mit Roboterwagen-Firma Aurora

    Roboterwagen gelten als Zukunft der Autoindustrie, doch ihre Entwicklung ist teuer. Deshalb loten die Player Kooperationen aus. Bei VW bahnt sich ein Partnerwechsel ab: Das Start-up Aurora bekam den Laufpass, der Autoriese Ford gilt als Wunschkandidat. Roboterwagen gelten als Zukunft der Autoindustrie, doch ihre Entwicklung ist teuer. Deshalb loten die Player Kooperationen aus. Bei VW bahnt sich ein Partnerwechsel ab: Das Start-up Aurora bekam den Laufpass, der Autoriese Ford gilt als Wunschkandidat.

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    Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen. Deutsche Unternehmen sind sehr international - Handelskonflikte schlagen daher besonders stark auf die Geschäfte durch. Konzerne aus anderen Ländern wachsen deutlich stärker als die heimischen.

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    Frankfurt/Main (dpa) - Amazon ist erstmals auf den ersten Platz in einer jährlichen Rangliste der wertvollsten Marken der Welt vorgestoßen und hat die langjährigen Spitzenreiter Apple und Google hinter sich gelassen.

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    Matthias Henkert von SAP im Interview: „Von Hyperledger halte ich besonders viel“

    BTC-ECHO: Viele der großen Tech-Unternehmen entwickeln eigene Blockchain-Lösungen. Wie sieht es bei SAP aus, wie ist euer Zugang zu diesem Thema? Matthias Henkert: Grundsätzlich sieht unsere Strategie nicht die Entwicklung einer eigenen Blockchain vor. Aber wir schauen uns um, was es auf dem Markt gibt. Insbesondere Hyperledger Fabric, Multichain und Quorum stehen in unserem Fokus. Von Hyperledger halte ich besonders viel. Da sind wir seit einem frühen Stadium dabei und sogar Premium Member. Im Bereich Enterprise Blockchains ist das wohl das vielversprechendste Projekt. Aus Kundensicht ist das völlig durchmischt. Wir haben uns unter anderem Ripple angeschaut. Im Moment liegt der Schwerpunkt aber auf Hyperledger. BTC-ECHO: Aus nachvollziehbaren Gründen sind die Blockchain-Lösungen für Unternehmen grundsätzlich nicht öffentlich und genehmigungsfrei. Siehst du dennoch Ansätze, bei der auch öffentliche Blockchain-Lösungen bei Banken zum Einsatz kommen können? Matthias Henkert: Das kommt ganz auf das konkrete Szenario an. Bei deutschen Banken ist zum Beispiel der Datenschutz ein großes Thema. Mit öffentlichen Blockchains haben diese Unternehmen dementsprechend große Probleme. Der Fokus liegt zudem weniger auf möglichen Zahlungsabwicklungen via Blockchain, als mehr auf der Entwicklung neuer Geschäfts- und Kooperationsmodelle. Die Arbeit in Konsortien ist da aktuell deutlich relevanter, als Blockchains mit eigenen Kryptowährungen zur Zahlungsabwicklung zu entwickeln. BTC-ECHO: Wie ist deine Einschätzung zum SWIFT-Herausforderer Ripple? Wie hoch ist hier das Interesse der Banken? Matthias Henkert: Ehrlich gesagt sehe ich Ripple derzeit nicht als eine wirkliche Alternative. Für Banken ist das kaum ein Thema, einfach weil alle im SWIFT-System sind und das aktuell der internationale Standard ist. Momentan fehlt hier noch der Anreiz für das Gros der Banken, weshalb Ripple nur von einigen Wenigen getestet wird. BTC-ECHO: Nun drängen immer stärker die Schwergewichte aus dem Silicon Valley in den Finanzdienstleistungssektor. Facebook arbeitet aktuell sogar an einer eigenen Kryptowährung. Wird die Blockchain-Technologie deiner Meinung nach ein Werkzeug sein, um den traditionellen Banken Konkurrenz zu machen? Matthias Henkert: Dafür muss man sich anschauen, wie Banken Geld verdienen. Aufgrund der Niedrigzinssituation lässt sich mit dem klassischen Bankgeschäft kaum noch Geld verdienen. Banken verdienen vor allem im Kreditwesen ihr Geld. An der Zinssituation kann auch die Blockchain-Technologie nichts ändern. Allerdings schaffen es viele Finanzdienstleister der neuen Generation, schlankere und kostengünstigere Strukturen aufzubauen. Bezüglich eigener Zahlungsmittel in Form von Kryptowährungen könnte ich mir schon vorstellen, dass hier Apple, Facebook und Amazon zukünftig Lösungen anbieten werden. Persönlich finde ich das sehr interessant. Aber Facebook macht so etwas ja nicht aus Altruismus; das ist eher ein Vehikel, um ihre Dienstleistungen weiter vertreiben und ihre Kunden besser bedienen können. BTC-ECHO: Bei privaten Blockchain-Lösungen wiegen die Skalierungsprobleme nicht so schwer wie beispielsweise bei Bitcoin und Ethereum. Siehst du hier dennoch zu große Defizite gegenüber vollkommen zentralen Rechnerstrukturen? Matthias Henkert: Skalierung war bisher kein Grund, eine Blockchain-Lösung nicht zu implementieren. Allerdings muss man schon sagen, dass man in Sachen Geschwindigkeit und Kapazität gegenüber klassischen Datenbanken Einbußen hat. Der Benefit, den es an anderer Stelle gibt, wiegt das grundsätzlich aber auf. Blockchain-Lösungen wie Hyperledger basieren eben nicht auf Mining, sondern auf einer Konsortial-Basis. Da hast du relativ wenige Teilnehmer im Vergleich zu öffentlichen Blockchains. Von daher stellt sich das Thema Skalierung nicht so sehr. Es geht eher darum, Daten sicher auszutauschen, als eine sehr schnelle Transaktionsgeschwindigkeit zu erreichen. Gerade, wenn es um die Zusammenarbeit von Banken untereinander geht, bieten derartige Blockchain-Lösungen enorme Vorteile. Trotz unterschiedlicher IT-Infrastrukturen, können so Banken einfach Informationen und Assets untereinander austauschen. Dadurch werden neue Geschäftsmodelle und/oder gar Fusionen denkbar, die vorher nicht wirtschaftlich darstellbar gewesen wären. Auch die Möglichkeit, zusätzliche Daten zu generieren, spielt hier positiv mit hinein. BTC-ECHO: Die Investmentbank J.P. Morgan besitzt mit Quorum eine eigene Blockchain. Neuerdings hat sie auch eine eigene Kryptowährung in Form eines Stable Coins herausgebracht. Ein Modell, dem andere Institute nacheifern werden? Matthias Henkert: Das habe ich bei meinen Kunden bisher so noch nicht wahrgenommen. Das Thema ist aber trotzdem präsent. Oft fragt man uns bei Ausschreibungen schon, wie SAP mit Kryptowährungen umgehen kann. Bei uns ist das im Prinzip egal, ob wir mit Bitcoin, Ether oder US-Dollar bezahlen. Ich halte es allerdings nicht für sinnvoll, wenn jetzt jede Bank anfängt, ihren eigenen Coin herauszugeben. Bei einer bankenübergreifenden, konsortialen Kryptowährung sehe das hingegen schon anders aus.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Matthias Henkert von SAP im Interview: „Von Hyperledger halte ich besonders viel“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • iOS 13 und Co.: Das sind die besten Apple-Neuerungen
    Yahoo Finanzenletzten Monat

    iOS 13 und Co.: Das sind die besten Apple-Neuerungen

    Auf der Entwicklerkonferenz WWDC, die derzeit im kalifornischen San Jose stattfindet, stellt Apple traditionell seine neuen Betriebssystem-Versionen vor. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr iOS 13, iPadOS und macOS Catalina, die allesamt als unfertige Betaversionen für registrierte und zahlende Software-Entwickler auf dem Markt sind. Alle Nutzer sollen in den kommenden Wochen darauf zugreifen können. Eine erste Übersicht der Neuerungen ist aber jetzt schon möglich.

  • Apple kündigt „CryptoKit“ für App-Entwickler an
    BTC Echoletzten Monat

    Apple kündigt „CryptoKit“ für App-Entwickler an

    Apple verwendet bereits seit Jahren Verschlüsselungstechnologien, um persönliche Daten der iPhone-Benutzer zu schützen. Die nächste Version des Apple-Betriebssystems iOS soll nun Entwicklern von Apps mit einem „CryptoKit“ Werkzeuge an die Hand geben, um Methoden der Datenverschlüsselung in ihren Programmen einfacher implementieren zu können. Frederic Jacobs, Erfinder des Messengers Signal und seit 2016 IT-Security-Experte bei Apple, gab die frohe Kunde am 3. Juni auf Twitter bekannt: Möchtest du mehr über die Durchführung kryptographischer Operationen in ihren Anwendungen erfahren? Komm zu unserer Sitzung am Mittwoch! Wir haben spannende Updates, die wir mit dir teilen können! Want to know more about performing cryptographic operations in your apps? Come to our session on Wednesday! We have exciting updates to share with you! https://t.co/4GcMDAsM1G — Frederic Jacobs (@FredericJacobs) June 3, 2019 Das „CryptoKit“ soll danach folgende Funktionen bzw. Operationen umfassen: berechnen und vergleichen kryptographisch gesicherter Daten Verwendung von Public-Key-Kryptographie, um digitale Signaturen zu erstellen und auszuwerten und einen Key-Austausch durchzuführen. Zusätzlich zur Arbeit mit Schlüsseln, die im Speicher gesichert sind, kann man auch private Schlüssel verwenden, die in der Secure Enclave gespeichert und von ihr verwaltet werden generieren von symmetrischen Schlüssel und ihre Verwendung für Operationen wie Nachrichtenauthentifizierung und Verschlüsselung Bei der „Secure Enclave“ aus Punkt 2 handelt es sich um einen besonders geschützten Prozessor, den ein Hardware-Filter von dem App-ausführenden Prozessor im iPhone trennt. Diese „sichere Enklave“ dient der Verwahrung besonders sicherheitsrelevanter Informationen wie beispielsweise biometrischen Daten (Stichwort: Face ID) sowie von privaten Verschlüsselungs-Keys. Bricht Apple in den Krypto-Space ein? Das neue Entwicklerwerkzeug, das am 5. Mai in einem Video detaillierter erläutert werden soll, bedeutet indes noch lange nicht, das sich Apple der Welt von Bitcoin & Co. hingibt. Das Gleiche gilt für den Umstand, dass das Unternehmen aus dem kalifornischen Cupertino nun offenbar auch vier ₿itcoin-Symbole in sein Icon-Repertoire aufgenommen hat. Das hat ein Twitterati am 4. Juni bemerkt: Gerade festgestellt, dass Apples neues Icon-Set (SF-Symbole) Bitcoin enthält. Just noticed that Apple's new icon set (SF Symbols), includes bitcoin. pic.twitter.com/Og8dWp2C85 — Brandon (@brandnanthny) June 4, 2019 Die Konkurrenz von Samsung hat dagegen mit der Ethereum-Wallet-Intergration in das Galaxy S10 einen eindeutigen Schritt in Richtung der Adaption von Kryptowährungen unternommen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Apple kündigt „CryptoKit“ für App-Entwickler an erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Kampf um Klimaschutz – Erderhitzung könnte die Wirtschaft fast eine Billion Dollar kosten
    Handelsblattletzten Monat

    Kampf um Klimaschutz – Erderhitzung könnte die Wirtschaft fast eine Billion Dollar kosten

    Viele Firmen verstärken ihre Anstrengungen zum Klimaschutz. Es geht um die Akzeptanz in der Öffentlichkeit und bei Investoren – und ums nackte Geschäft.

  • US-Behörden und Kongress knöpfen sich Tech-Riesen vor
    dpaletzten Monat

    US-Behörden und Kongress knöpfen sich Tech-Riesen vor

    Lange konnten sich US-Internetfirmen auf das Wohlwollen heimischer Regulierer verlassen, jetzt brechen für sie härtere Zeiten an. Sowohl US-Behörden als auch der Kongress werden aktiv. Dabei könnten Google, Facebook und Co auch in den Mühlen der Politik zerrieben werden. Lange konnten sich US-Internetfirmen auf das Wohlwollen heimischer Regulierer verlassen, jetzt brechen für sie härtere Zeiten an. Sowohl US-Behörden als auch der Kongress werden aktiv. Dabei könnten Google, Facebook und Co auch in den Mühlen der Politik zerrieben werden.

  • Die Lage des Prothesenherstellers Ottobock ist prekär
    Handelsblattletzten Monat

    Die Lage des Prothesenherstellers Ottobock ist prekär

    Der Prothesen-König Hans Georg Näder ließ zuletzt Positives über seinen Konzern verbreiten. Doch die Wirklichkeit sieht wenig glanzvoll aus.

  • Ende einer Ära: Will Apple iTunes abstellen?
    Yahoo Finanzenvor 2 Monaten

    Ende einer Ära: Will Apple iTunes abstellen?

    Bei seiner Entwicklerkonferenz könnte Apple am Montag das Ende einerÄra verkünden: Angeblich will es iTunes absägen.

  • Bitcoin-Börse Coinbase: PayPal-Zahlungen nun auch in Kanada möglich
    BTC Echovor 2 Monaten

    Bitcoin-Börse Coinbase: PayPal-Zahlungen nun auch in Kanada möglich

    Coinbase und PayPal haben ihre Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Kanadische Kunden der US-amerikanischen Bitcoin-Börse können ihre Zahlungen nun ebenfalls über PayPal abwickeln. Für Kunden aus den USA und Europa war ein derartiger Service bereits seit dem letzten Jahr verfügbar. Die führende Krypto-Börse verspricht, den PayPal-Support in Zukunft auch für weitere Regionen bereitzustellen. Coinbase, das neben Krypto-Handel auch eigene Wallets anbietet, hat seine Kunden am 28. Mai informiert. Laut diesem Blogpost gestaltet sich die Verknüpfung von Coinbase- und PayPal-Account denkbar simpel. Die Bitcoin-Börse verspricht ihren Kunden so eine schnelle und gebührenfreie Zahlungsmöglichkeit: Der Support für PayPal ermöglicht den sofortigen Zugriff auf Gelder über eine der einfachsten und am häufigsten genutzten Zahlungsplattformen der Welt. Die Überweisung des Erlöses auf ein PayPal-Konto ist schnell und kostenlos – für Kunden entstehen keine Gebühren für derartige Überweisungen. Coinbase baut sein Angebot weiter aus In den vergangenen Monaten machte Coinbase immer wieder auf sich aufmerksam. Vor allem der Einstieg in den Handel mit Ripples XRP stieß in der Krypto-Community auf freudige Reaktionen. Coinbase ist damit die erste Krypto-Börse, die im Bundesstaat New York mit XRP Handel betreiben darf. Es konnte den strengen Auflagen erfolgreich gerecht werden. Insgesamt wächst der Firmenwert des Unternehmens stetig an. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde im vergangenen Oktober, soll sich das Unternehmensvermögen auf acht Milliarden US-Dollar belaufen haben. Auch bei Jobsuchenden ist die Bitcoin-Börse indes eine beliebte Anlaufstelle. Dies geht aus einem Rating von LinkedIn hervor. Die Jobplattform bewertet jährlich die arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen. Im Jahr 2019 landete Coinbase im US-Rating auf Platz 35. Damit liegt es zwar nach wie vor hinter führenden Tech-Unternehmen wie Amazon, Apple oder Facebook. Die Bitcoin-Börse schaffte es allerdings als einziges Unternehmen aus der Krypto-Branche in die Top 50. Dies liegt wohl nicht zuletzt am fortschrittlichen Bezahlmodell. Angestellte haben die Möglichkeit, sich ihren Lohn in Bitcoin auszahlen zu lassen.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitcoin-Börse Coinbase: PayPal-Zahlungen nun auch in Kanada möglich erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen
    BTC Echovor 2 Monaten

    Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen

    Die mobile Investment-App Abra ermöglicht es ihren Nutzern ab sofort, mit Bitcoin in klassische Anlagen wie Aktien oder börsengehandelte Fonds (ETF) zu investieren. US-Amerikaner bleiben von der neuen Investitionsmöglichkeit – wie so oft – ausgeschlossen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. Fokus auf finanzieller Inklusion Danach können Kunden aus 150 Ländern fortan von der Funktion Bitcoins als „programmierbares Geld“ Gebrauch machen. In Finanzmärkte zu investieren ist ein grundlegendes Mittel, um persönlichen Wohlstand aufzubauen. Außerhalb der USA investiert jedoch die Mehrheit der Weltbevölkerung aufgrund fehlenden Zugangs- oder finanzieller Möglichkeiten bislang nicht in Finanzprodukte und -märkte, kommentiert Bill Barhydt, CEO und Gründer, das neue Feature der Abra-App. Abra adressiert diese globale Ungleichheit, indem wir es mehr Menschen ermöglichen, in Finanzmärkte zu investieren. Der Fokus dieses neuen Features liegt darauf, die internationalen Finanzmärkte für Menschen etwa in Schwellenländern zugänglicher und erschwinglicher zu machen, so Barhydt weiter. Dabei soll eine Mindestanlage von fünf US-Dollar auch Menschen mit kleinem Budget den Zugang zum Aktienmarkt ebnen. Der Clou: Die App ermöglicht es, auch Bruchstücke der Finanzprodukte zu kaufen. Zu letzteren gehören zum einen populäre Aktien, wie etwa von Google, Apple, Amazon & Co. Zum anderen ermöglicht die App Investitionen in Indizes wie den S&P 500, Rohstoffe wie Gold oder Erdöl. Darüber hinaus kann auch in ganze Märkte investiert werden, beispielsweise in Form von Indexfonds von Schwellenländern. Not your key, not your Bitcoin Bei der Verwendung der Abra-App sollen Nutzer ferner die volle Kontrolle über ihre Einlagen behalten. Investitionen werden auf der Bitcoin Blockchain gespeichert. Weder Abra noch etwaige Drittparteien haben Zugriff auf diese. Im Krypto-Sprech bedeutet das: Die Benutzer bleiben in Besitz ihrer Private Keys. Nach Angaben von Abra haben sich bereits über 10.000 Investorinnen und Investoren in die Warteliste für die Abra-App eingetragen. Laut der Pressemitteilung will das Unternehmen bis Ende des Jahres auf die Erhebung von Trading-Gebühren verzichten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Mit Bitcoin Aktien kaufen: Neuer Weg für Investitionen in klassische Anlagen erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Die größten Produktflops: Apple Newton
    Yahoo Finanzenvor 2 Monaten

    Die größten Produktflops: Apple Newton

    26 Jahre ist es her, dass Apple mit dem Newton einen ziemlich revolutionären Taschencomputer auf den Markt brachte. Doch das MessagePad war auch einer der größten Flops von Apple.

  • Europa ringt um gemeinsame Lösungen im Zahlungsverkehr
    dpavor 2 Monaten

    Europa ringt um gemeinsame Lösungen im Zahlungsverkehr

    Geld von A nach B schicken - das geht immer schneller. Weniger schnell ist Europa, ein einheitliches System dafür zu etablieren. Die weltweite Konkurrenz erhöht den Zeitdruck. Geld von A nach B schicken - das geht immer schneller. Weniger schnell ist Europa, ein einheitliches System dafür zu etablieren. Die weltweite Konkurrenz erhöht den Zeitdruck.

  • Handelsblattvor 2 Monaten

    So will Pluto TV in Deutschland wachsen

    Das Tochterunternehmen des US-Medienkonzerns Viacom bietet einen kostenfreien TV-Streamingdienst an. In Deutschland soll das Angebot jetzt ausgebaut werden.

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