AAPL - Apple Inc.

NasdaqGS - NasdaqGS Echtzeitpreis. Währung in USD
204,53
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Börsenschluss: 4:00PM EDT
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Kurs Vortag203,86
Öffnen202,83
Gebot0,00 x 800
Briefkurs0,00 x 1300
Tagesspanne202,34 - 204,94
52-Wochen-Spanne142,00 - 233,47
Volumen19.439.545
Durchschn. Volumen27.976.161
Marktkap.964,416B
Beta (3 J., monatlich)0,91
Kurs-Gewinn-Verhältnis (roll. Hochrechn.)16,87
EPS (roll. Hochrechn.)12,12
Gewinndatum30. Apr. 2019
Erwartete Dividende & Rendite2,92 (1,54%)
Ex-Dividendendatum2019-02-08
1-Jahres-Kursziel193,12
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  • Bitfury-Surround-CEO Stefan Schulz: „Im Gegensatz zu Apples iTunes ist bei uns die gesamte Musikindustrie an der Plattform beteiligt.“
    BTC Echovorgestern

    Bitfury-Surround-CEO Stefan Schulz: „Im Gegensatz zu Apples iTunes ist bei uns die gesamte Musikindustrie an der Plattform beteiligt.“

    Das niederländische Krypto-Unternehmen Bitfury kennt man als Hersteller von Mining-Hardware. Nun möchte das Unternehmen mit seiner eigenständigen Tochter Bitfury Surround mit Sitz in Berlin die Musikbranche erobern. Mit SurroundTM schafft Bitfury eine digitale Plattform für die Monetarisierung und gemeinsame Nutzung von geistigem Eigentum. Wie das ambitionierte Vorhaben gelingen soll, warum Künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle spielt und Utility Token nicht in Frage kommen, hat uns CEO Stefan Schulz im Interview erklärt. Stefan Schulz im Interview: Künstliche Intelligenz, Security Token und SurroundTM aus dem Hause Bitfury. BTC-ECHO: Du hast selbst bei Universal gearbeitet und kennst die Musikindustrie. Was glaubst du, wie wird die Musikindustrie auf eine dezentrale Open-Source-Musikplattform reagieren? Schulz: Das wird ein längerer Prozess. Denn wenn du Transformation anschiebst, hast du nicht nur Fans. Ich weiß aber, dass die Industrie offen für eine solche kollaborative und dezentrale Infrastruktur ist. Viele Marktteilnehmer warten sogar darauf, dass jemand dieses Thema auf Unternehmensebene anschiebt und somit Blockchain-Technologie in ihre internen Abläufe integrierbar macht. BTC-ECHO: Welche Mittelsmänner sollen hierbei konkret umgangen werden? Schulz: Die Mission, Mittelsmänner zu umgehen, gibt es definitiv nicht. Es geht vielmehr darum, Ineffizienz, Ungerechtigkeit sowie mangelnde Geschwindigkeit und fehlende Innovationskraft anzugehen. So wollen wir aus jedem Stakeholder das Beste hervorbringen – und keine Teilnehmer aus der Kette herausdrängen. Abgesehen davon, dass wir gar nicht in dieser Position sind, wäre es in unserem Vertical auch nicht sinnvoll. Denn die Musikindustrie ist zwar eine ziemlich fragmentierte, aber eben auch sehr kollaborative Industrie. Kaum ein Unternehmen in dieser Branche kann ein Produkt im Alleingang durchsteuern. BTC-ECHO: Und wie werden die Künstler auf eurer Musikplattform vergütet? Schulz: Grundsätzlich gibt es das Problem, dass der durchschnittliche Asset Value im Copyright-Bereich sinkt. Auf der anderen Seite nimmt die Nutzung der Inhalte zu. Das liegt vor allem am fortschreitenden Erfolg von Streaming sowie der Erschließung von Emerging Markets wie China und Indien. Gleichzeitig ist die Musikindustrie aber eine Branche, die noch nicht mit der Plattform-Ökonomie mithalten kann. Deshalb liegt die Marktmacht weitestgehend in den Händen der Plattform-Ökonomie – und die nutzt die Möglichkeiten, die sie hat, natürlich aus. Deshalb ist das Wachstum hier zehnmal so groß, wie das der Musikindustrie insgesamt. Das Problem ist aber vielschichtiger. Heute habe ich zum Beispiel nicht einmal die Möglichkeit, ein Copyright online rechtlich bindend zu registrieren. Allein die Registrierung kostet enorm viel Zeit und ist ineffizient. Ein zentraler Bestandteil unserer Infrastrukturlösung wird daher eine globale Plattform für die Copyright-Registrierung sein. Aus dieser Transformation ergeben sich drei wesentliche Vergütungsebenen: Erstens ermöglichen wir eine Einzelwertbetrachtung, die den Musikmarkt in ihrem Wert als Ganzes optimiert. Zweitens verbessern wir die Prozesseffizienz – wodurch die Marge für jeden einzelnen Teilnehmer steigt. Und drittens wird jeder Teilnehmer der Musikwirtschaft an der Plattform beteiligt, das ist ein essentielles Asset der Blockchain-Welt. BTC-ECHO: Wie sieht die Strategie aus, um schnell Künstler auf die Plattform zu bekommen? Schulz: Wir sind weiter, als wir zu Beginn angenommen haben, Bereitschaft und Begeisterung sind größer als gedacht. Im Gegensatz zu Apple zum Start von iTunes setzen wir das System so auf, dass jeder, der teilnimmt, an entstehenden Transformationsgewinnen für die Branche partizipiert. Nicht nur an denen für sein eigenes Produkt. Das wird also ein kollaboratives Businessmodell, das sich über eine Industrie-umfassende Blockchain-Plattform gewährleisten lässt. BTC-ECHO: Auch soll Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen. Nur ein Marketing-Buzzword oder steckt mehr dahinter? Schulz: Bitfury investiert massiv in Künstliche Intelligenz. Vor allem bei Datenströmen kann das hilfreich sein. Wenn Daten aus der Musikindustrie auf der Plattform vorliegen, müssen diese natürlich auch angereichert werden – und das läuft über Künstliche Intelligenz (KI). Blockchain und KI sind in Verbindung die Killer-Kombination: Mit der Blockchain sorgst du für eine saubere Datenintegrität und mittels KI kannst du noch den „Turbo“ einer Datenanalyse darüberlegen. BTC-ECHO: Wie unzählige Projekte aus dem Krypto-Sektor gezeigt haben, ist es extrem schwierig, eine Token Economy aufzusetzen bzw. einen Token herauszugeben, der wirklich genutzt wird. Wie wollt ihr dieses Problem lösen, um nicht wie die meisten anderen ERC20-Projekte zu scheitern? Schulz: Zum einen muss man feststellen, dass wir über ein Ökosystem sprechen, das auf realen Wirtschaftsgütern aufbaut. Das heißt, alles was wir machen, hat auch einen realen Gegenwert; das sind branchenweit etwa 50 Millionen US-Dollar pro Tag. Zurzeit wird dieser Wert allerdings noch in Landeswährungen wie dem US-Dollar oder dem Euro gemessen. Ich will aber nicht ausschließen, dass es in naher Zukunft auch einen Token gibt. Dann wird dieser Token definitiv auch ein Security Token sein – optimiert auf das Asset Copyright. Wir denken da auf keinen Fall an Utility Token. Genau wie man Immobilien mithilfe von Token besitzen kann, kann man auch die Copyright-Besitzverhältnisse eines Hits aus den 80ern tokenisieren. Das Copyright ist ein ganz normales Asset. Zumal heutzutage sogenannte non-tangible Assets [immaterielle, nicht-physische Vermögenswerte, Anm. d. Red.] in Wertpapierportfolios der Fortune-500-Unternehmen eine viel größere Rolle spielen. Daher gibt es eine große Notwendigkeit, dass wir Copyright Assets gleichsetzen mit klassischen, materiellen Gütern. BTC-ECHO: Was sind die nächsten Schritte? Schulz: Aktuell arbeiten wir an der ersten Live-Version (V0). Das wird aber wie bei allen anderen Plattformen eher eine Basis-Version. Parallel wollen wir einen Testmarkt aufbauen. Das heißt, als Testumgebung fassen wir ein komplettes Land ins Auge, in dem wir unsere Plattform mit der Branche im Live-Betrieb ausprobieren können.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Bitfury-Surround-CEO Stefan Schulz: „Im Gegensatz zu Apples iTunes ist bei uns die gesamte Musikindustrie an der Plattform beteiligt.“ erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Dax legt weiter zu
    dpavor 6 Tagen

    Dax legt weiter zu

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Kursanstieg am deutschen Aktienmarkt hat sich fortgesetzt. Auf das Halbjahreshoch des Dax vom Vortag legte der Leitindex am Mittwoch noch eine Schippe drauf und stieg um 0,43 Prozent auf 12.153,07 Punkte.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    Netflix dämpft Erwartungen – Konkurrenzkampf mit Disney und Apple

    Der Streamingdienst rechnet im zweiten Quartal mit weniger neuen Abonnenten – die Anleger hatten mehr erwartet. Zudem melden sich mit Apple und Disney zwei neue Wettbewerber an.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    Netflix enttäuscht mit verhaltenem Ausblick

    Der Streamingdienst rechnet im zweiten Quartal mit weniger neuen Abonnenten – die Anleger hatten mehr erwartet. Der Start in 2019 wiederum übertraf die Prognosen.

  • Handelsblattvor 6 Tagen

    Deutscher Gründer des chinesischen E-Autobauers Byton geht zur Konkurrenz

    Der Ex-BMW-Mann Breitfeld räumt seinen Posten, noch bevor Byton die ersten Autos auf die Straße gebracht hat. Für die junge Firma ist das ein herber Rückschlag.

  • Handelsblattvor 8 Tagen

    Der Konkurrenzkampf zwischen Disney und Netflix ist eröffnet

    Disney will einen eigenen Streamingdienst starten. Im Wettbewerb mit Netflix hat der Konzern eine gute Ausgangsposition, doch auch Apple will in das Geschäft einsteigen.

  • Twitter-Chef Jack Dorseys extreme Essgewohnheiten
    Yahoo Finanzenvor 9 Tagen

    Twitter-Chef Jack Dorseys extreme Essgewohnheiten

    Twitter-Chef Jack Dorsey isst nur einmal pro Tag – und am Wochenende gar nicht. Kann das auf Dauer gesund sein?

  • IWF will höhere Löhne in Deutschland
    dpavor 11 Tagen

    IWF will höhere Löhne in Deutschland

    Die erfolgsverwöhnte deutsche Wirtschaft schwächelt. Firmen sind verunsichert und investieren weniger. Der deutsche Finanzminister dagegen will Zuversicht verbreiten - und sieht Fortschritte im Kampf gegen Steuerdumping. Die erfolgsverwöhnte deutsche Wirtschaft schwächelt. Firmen sind verunsichert und investieren weniger. Der deutsche Finanzminister dagegen will Zuversicht verbreiten - und sieht Fortschritte im Kampf gegen Steuerdumping.

  • Erfolgsverwöhnte deutsche Wirtschaft schwächelt
    dpavor 11 Tagen

    Erfolgsverwöhnte deutsche Wirtschaft schwächelt

    Firmen sind verunsichert und investieren weniger. Der Finanzminister will Zuversicht verbreiten - und sieht Fortschritte im Kampf gegen Steuerdumping. Firmen sind verunsichert und investieren weniger. Der Finanzminister will Zuversicht verbreiten - und sieht Fortschritte im Kampf gegen Steuerdumping.

  • Wie Apple, Facebook und Google mit Hilfe von Kryptowährungen Banken ablösen werden
    BTC Echovor 11 Tagen

    Wie Apple, Facebook und Google mit Hilfe von Kryptowährungen Banken ablösen werden

    Mit der Apple Card hat Apple einen neuen Meilenstein gen digitaler Finanzmarktevolution gesetzt. Die aus Titan gefertigte Kreditkarte sieht nicht nur gut aus, sondern ergänzt Apples Bezahldienst Apple Pay um ein notwendiges Werkzeug, um zur größten Bank der Welt zu werden. Auch Google und Facebook schlagen die Richtung eines Finanzdienstleisters ein. Warum die drei größten Banken der Welt zukünftig aus dem Silicon Valley kommen, es für gegenwärtige Banken düster aussieht und welche Rolle Blockchain und Kryptowährungen in dieser Finanzmarktevolution spielen. Auch wenn gegenwärtig noch Goldman Sachs und MasterCard als Bankdienstleister von Apple auftreten, gibt es gute Gründe, warum Apple und seine anderen großen Silicon-Valley-Kollegen, Facebook und Google, langsam den Finanzsektor für sich erobern. Noch sind die Digitalkonzerne auf Banken und ihre Infrastrukturen sowie Lizenzen angewiesen. Banken wie Goldman Sachs sind die Stützräder der Digitalkonzerne, um im Finanzsektor an Fahrt zu gewinnen. Wer die Daten hat, gewinnt Es ist kein Geheimwissen: Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Wer über die meisten Daten verfügt respektive Zugang zu ihnen hat, kann schnell die Marktdominanz in einer Branche für sich einnehmen – siehe Google & Co. Bislang haben die Datenkraken den Finanzsektor erst relativ wenig erfasst. Genau dies ändert sich mit Angeboten wie Apple Pay und der Apple Card, die den Markt für Finanzdienstleistungen aufmischen. Im ersten Schritt mag man hier noch recht wenige Parallelen zum Bitcoin-Ökosystem und der Blockchain-Technologie erkennen. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass Token und Blockchain-Infrastrukturen dabei helfen können, sich zukünftig von den Bankpartnern ganz zu lösen. Dabei geht es weniger um eine eigene Banklizenz, die Apple über kurz oder lang wahrscheinlich sowieso erwerben wird, als um autonome Finanzinfrastrukturen. Geschützte Strukturen und Regulierung sind die Schutzwälle der alten Finanzelite Gegenwärtig stellen die hohen regulatorischen Lizenz-Anforderungen, etablierten Infrastrukturen und die damit verbunden Kosten erfolgreiche Eintrittsbarrieren dar, um sich neue digital-affinere Konkurrenten, insbesondere Krypto-Start-ups, vom Hals zu halten. Dennoch: Auch hier wächst bereits der Druck durch modernere Bankdienstleister wie N26 oder Revolut, die den Altbanken immer stärker das klassische Kundengeschäft streitig machen. Doch selbst die neuen FinTech-Banken haben gegenüber den Internetkonzernen keine Chance. Facebook oder Google sind potentiell in der Lage, schnellere und bessere Angebote für Finanzdienstleistungen anzubieten. Ganz gleich, ob Provinz-Sparkasse oder N26. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um dem Kunden einen Bausparvertrag oder eine Lebensversicherung anzubieten? Wie sollte das jeweilige Finanzprodukt ausgestaltet sein? Welcher Risikotyp respektive Anlegertyp stellt der potentielle Kunde dar? All diese Fragen können Google & Co. im Zweifel besser beantworten und in eine bessere Usability transformieren als eine klassische Bank. Mehr als nur Bausparverträge Dieser Informationsvorsprung im Finanzdienstleistungsgeschäft bleibt nicht auf das klassische Privatkundengeschäft begrenzt. Auch Investmentbanken wie Goldman Sachs oder J.P. Morgan haben langfristig kaum eine Chance im Investmentbanking, wenn Google seine eigenen Finanzalgorithmen entwickelt bzw. mit Daten füttert. Mit einer neuen Finanzmarktfokussierung sollten die großen Datenkraken ihr Wissen so überlegt im Finanzmarkt einsetzen, dass die vermeintlich überlegenden Bankriesen von heute ihr Handtuch nehmen müssen. Gegenüber der Datenhoheit und höheren Nutzerfreundlichkeit der Silicon-Valley-Finanzangebote haben Banken immer weniger eine Chance. Die Folge ist, dass ihr Einfluss schrumpft und sie immer stärker zu kleinen Dienstleistern degradiert werden. Die Wertschöpfung im Finanzsektor wird hingegen zunehmend auf die großen Plattformunternehmen kanalisiert. Das Finden von Nischen wird für Banken immer wichtiger. Nicht zuletzt, weil das klassische Kredit- und Einlagengeschäft Stück für Stück von Digitalunternehmen übernommen wird. Doch was hat diese Entwicklung nun konkret mit dem Bitcoin-Ökosystem bzw. der Blockchain-Technologie zu tun? Wo die Blockchain ins Spiel kommt Wie sich gegenwärtig abzeichnet, konzentrieren die genannten Digitalkonzerne immer mehr Ressourcen in Blockchain-Projekte. So plant beispielsweise Facebook einen eigenen Stable Coin. Korrespondierend dazu fokussieren sich die Internetgiganten stärker auf das Messenger-Geschäft, um beispielsweise Finanztransaktionen noch bequemer für den Endnutzer zu machen. Eine Entwicklung, die bei fast allen großen Messenger-Diensten, wie beispielsweise Telegram, zu beobachten ist. Der Reiz, nicht auf langsame Abwicklungssysteme wie SWIFT, komplexe Korrespondenzbanken-Systeme, Bankkontonummern sowie sonstige Clearingstellen angewiesen zu sein, verspricht nicht nur eine bessere Marge. Vielmehr gibt sie die Aussicht auf mehr Freiheiten und Kontrolle im B2C- sowie B2B-Kundengeschäft. Mit Hilfe eigener Finanztransaktionssysteme auf Blockchain-Basis können die Konzerne mehr Unabhängigkeit gewinnen. Zum einen, indem sie die Bank als Mittelsmann entfernen und zu anderen, indem sie den Einfluss der Staaten einschränken. Als Staat ist es deutlich einfacher, einen Finanzdienstleister zu regulieren, der auf staatliche oder teilstaatliche Infrastrukturen angewiesen ist. Besitzt dieser Finanzdienstleister hingegen eine eigene globale Abwicklungs-Infrastruktur, die den Austausch jeglicher Eigentumswerte ermöglicht, dann schränkt dies den Einfluss staatlicher Maßnahmen wie zum Beispiel Sanktionen ein. Apple könnte sich so nicht nur von Goldman Sachs wie im konkreten Fall unabhängig machen, sondern zunehmend auch von staatlicher Regulatorik. Auch wäre mit einer eigenen Kryptowährung weitestgehende Unabhängigkeit von Notenbanken gegeben. Natürlich dürfte ein Stable Coin dann nicht ausnahmslos 1-zu-1 an die jeweilige Landeswährung gekoppelt sein. Ein Umstand, den man allerdings einfach ändern kann. In Zukunft könnte ein Konzern so seine eigene Geldpolitik umsetzen. Ausblick – So könnte es ablaufen Bis es zum skizzierten Szenario kommen kann, werden einige Zwischenschritte geschehen und noch einige Jahre ins Land ziehen. Der erste Schritt, wie gerade zu beobachten ist, sind Kooperationen wie Apple mit Goldman Sachs. Parallel forscht man an alternativen Infrastrukturen, insbesondere an der Blockchain. Auch kann es in der Übergangsphase vorkommen, dass Bank-Lizenzen oder direkt ganze Bankinstitute erworben werden – Kapital ist schließlich zu Genüge vorhanden. Mit zunehmendem Ausbau der Blockchain-Projekte, allen voran eigener Kryptowährungen, werden mehr und mehr Dienstleistungen auf die neuen Infrastrukturen überführt. Gleichzeitig geraten alte Kooperationspartner, ergo Banken, immer stärker unter Druck, da mehr und mehr Geschäft von den Digitalkonzernen einverleibt wird. Die Marktanteile verschieben sich zu Gunsten der neuen Player, deren Überlegenheit mit jedem weiteren Kunden oder Handelsgeschäft wächst – den Daten und Algorithmen sei Dank. Schlussendlich wird das bestehende Finanz-Ökosystem von den alten Strukturen entkoppelt und in die Hände weniger Digitalkonzerne überführt. Ein Szenario, das nicht nur den Banken Angst machen sollte.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Wie Apple, Facebook und Google mit Hilfe von Kryptowährungen Banken ablösen werden erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • iPhone 2019: Fünf neue Modelle in diesem Jahr?
    Yahoo Finanzenvor 13 Tagen

    iPhone 2019: Fünf neue Modelle in diesem Jahr?

    Apple arbeitet auf Hochtouren an den neuen iPhone-Modellen. Jetzt sind aus verschiedenen Quellen Informationen durchgesickert. Danach könnten in 2019 bis zu fünf neue Modelle erscheinen.

  • Amazon: Jetzt gibt es eine Mindestverkaufsgebühr
    Yahoo Finanzenvor 13 Tagen

    Amazon: Jetzt gibt es eine Mindestverkaufsgebühr

    Ab Juni 2019 gibt es auf dem Online-Marktplatz von Amazon neue Gebühren. Während die prozentualen Verkaufsgebühren in einigen Kategorien sinken, dürften andere Anbieter unter der wieder eingeführten Mindestverkaufsgebühr leiden.

  • Tut man beim Shoppen mit Amazon Smile wirklich Gutes?
    Yahoo Finanzenvor 15 Tagen

    Tut man beim Shoppen mit Amazon Smile wirklich Gutes?

    Die Idee dahinter hört sich zunächst einmal ganz gut an: Wer sowieso bei Amazon bestellt, kann sich auf smile.amazon.de anmelden und dafür sorgen, dass Amazon 0,5 Prozent der Einkaufssumme an eine gemeinnützige Organisation spendet. Und doch gibt es gute Gründe, das nicht zu tun.

  • Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019
    BTC Echovor 15 Tagen

    Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019

    Die Bitcoin-Börse Coinbase zählt zu den beliebtesten US-Firmen 2019. Als einziges Unternehmen aus dem Krypto-Sektor hat es Coinbase in die Liste der 50 gefragtesten Firmen des Job-Netzwerks LinkedIn geschafft. Die Exchange hat damit selbst bekannte Namen wie Twitter, Intel oder Nike hinter sich gelassen. Das Ranking von LinkedIn wird 2019 zum vierten Mal veröffentlicht und ist das Ergebnis einer umfassenden Datenanalyse des Job-Netzwerks. LinkedIn prüft dabei anhand der Aktionen der Mitglieder, welche Unternehmen bei Jobsuchenden besonders gefragt sind – und welchen sie dann auch letztlich treu bleiben. Coinbase auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings Dazu analysiert LinkedIn vier Kernbereiche: Interesse am Unternehmen, Interaktion mit den Mitarbeitern des Unternehmens, Jobsuchen bei dem Unternehmen und Mitarbeiterbindung. Diese Werte werden unter anderem durch die Anzahl der Follower des Unternehmens, die Summe der Jobsuchen bei einem Unternehmen oder die Anzahl der Ansichten von einzelnen Mitarbeitern gemessen. Dabei müssen die Befragten seit mindestens einem Jahr bei ihrem Arbeitgeber beschäftigt sein. Bei all diesen Messwerten hat sich Coinbase anscheinend recht gut geschlagen. Die Bitcoin-Börse landete auf Platz 35 des LinkedIn-Rankings – allerdings war die Firma das einzige US-Unternehmen aus dem Krypto-Sektor, das es in die Liste schaffte. Die 2012 gegründete Firma zählt inzwischen zu den bekanntesten Krypto-Firmen und konnte in den vergangenen Jahren ein explosives Wachstum verzeichnen. Derzeit wird der Unternehmenswert von Coinbase auf rund acht Milliarden US-Dollar geschätzt. Ein weiterer möglicher Grund, warum Coinbase so beliebt ist: Die Börse bezahlt Angestellte auf Wunsch vollständig oder teilweise in Bitcoin. Ein Angebot, das offenbar gut ankommt. Rund 40 Prozent der Mitarbeiter erhalten ihr Gehalt in Form von Kryptowährungen. Krypto-Börse bei Jobsuchenden beliebter als Twitter und Intel Auf den Spitzenplätzen der LinkedIn-Liste finden sich vor allem die Riesen der amerikanischen Tech-Industrie, etwa Amazon, Alphabet, Apple oder Facebook. Mit diesen Schwergewichten kann sich Coinbase (noch) nicht messen – allerdings hat die Firma in dem Ranking einige bekannte Namen hinter sich gelassen: Coinbase ist bei Jobsuchenden beispielsweise beliebter als Twitter (Platz 36), Intel (Platz 37) oder Nike (Platz 45). LinkedIn hat gleichzeitig auch eine Liste der beliebtesten Unternehmen für Deutschland veröffentlicht. Diese besteht allerdings nur aus 25 Unternehmen – und hier findet sich keine Firma aus dem Krypto-Bereich. Die gefragteste Firma in Deutschland ist der Software-Anbieter SAP, gefolgt von Daimler, Siemens und dem Online-Versandhändler Zalando.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Beliebter als Twitter: Coinbase unter den Top-50-US-Unternehmen 2019 erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 17 Tagen

    Wie ein Gründer aus Kiew wider Willen zum Terrorhelfer wurde

    Ein Auftrag von Netflix verhalf Alexander Schukow zum Durchbruch. Doch das Attentat von Christchurch hat den Gründer nun in eine Sinnkrise gestürzt.

  • Handelsblattvor 18 Tagen

    Rupprecht Podszun: „Das Autokartell ist vielleicht das letzte große Projekt der Wettbewerbs-Kommissarin“

    Podszun ist Direktor des Instituts für Kartellrecht an der Uni Düsseldorf. Im Interview spricht er über die Vorentscheidung der EU-Kommission zum Autokartell.

  • Fünf US-Tech-Unternehmen erzielen mehr Einkommen als das Schweizer BIP
    Yahoo Finanzenvor 18 Tagen

    Fünf US-Tech-Unternehmen erzielen mehr Einkommen als das Schweizer BIP

    Die fünf größten Tech-Unternehmen aus den USA sind zusammen wertvoller als das gesamte Schweizer Bruttoinlandsprodukt (BIP), das ergab eine aktuelle Auswertung der Seite Visualcapitalist.

  • Celo: Andreessen Horowitz und Polychain Capital investieren 25 Millionen US-Dollar
    BTC Echovor 19 Tagen

    Celo: Andreessen Horowitz und Polychain Capital investieren 25 Millionen US-Dollar

    Stable-Coin-Projekte haben Hochkonjunktur. Das Blockchain-Start-up Celo gab jetzt auf Medium bekannt, dass sich Andreessen Horowitz und Polychain Capital am Unternehmen beteiligen werden. Ziel ist eine Plattform, die Menschen verbindet und ihnen finanzielle Stabilität gewährleistet. Wie das Unternehmen Celo auf Medium bekannt gab, investieren Andreessen Horowitz und Polychain Capital insgesamt 25 Millionen US-Dollar in das Blockchain-Start-up. Andreessen Horowitz erwirbt rund 15 Millionen US-Dollar in Celo Gold und Polychain Capital zehn Millionen US-Dollar in Celo Gold. Bei Celo Gold oder auch Celo Dollar handelt es sich um die hauseigene Kryptowährung von Celo. Nach eigenen Angaben verfügt das Start-up über Expertise aus verschiedenen Branchen und Organisationen. Einige von ihnen sind die Weltbankgruppe, die Vereinten Nationen, Google, WhatsApp, Microsoft und Apple. Was ist Celo und welche Werte vertritt das Start-up ? Celo präsentiert sich auf seiner Website als werteorientiertes Unternehmen. Das Ziel des Unternehmens besteht darin, den weltweit schlechten Zugriff auf stabile Währungen zu lösen. Außerdem soll ein sicheres und schnelles Geldtransfer-Programm eingerichtet werden, was dabei helfen soll, Armut zu lindern und zu beseitigen. Wenn man der Website von Celo Glauben schenken darf, besteht die größte Mission der Organisation darin, ein Geldsystem zu entwickeln, das die Voraussetzungen für Wohlstand für alle schafft. Technologisch möchte Celo die Hürden abbauen, die einer breiten Adaption von Kryptowährungen als Zahlungsmittel im Wege stehen. Als erste Anwendung, die über die Celo-Plattform verfügbar sein soll, ist eine Social-Payment-App für Entwicklungsmärkte geplant. Das Unternehmen wirbt damit, dass man Geld zukünftig so einfach wie eine SMS versenden kann. Um die Volatilität in Grenzen zu halten, ist der eigene Token laut Celo an den US-Dollar und eine öffentliche Reserve gebunden. Celos Kerntechnologie soll laut eigenen Aussagen auf der bewährten Distributed-Ledger-Technologie basieren, auf der auch Bitcoin und Ethereum aufbauen. Wie geht es zukünftig weiter? Im Laufe der Zeit soll es einige Möglichkeiten geben, am Celo-Ökosystem teilzunehmen. Dann soll es möglich sein, mit dem eigenen Mobiltelefon am Konsens des Netzwerks mitzuwirken oder auch die Codebase mitzugestalten. Mit der Celo-Plattform soll zukünftig jeder, der über ein einfaches Android-Smartphone verfügt, Teil des Verifizierungsdienstes werden können. Laut Celo kann der Nutzer dann von überschüssigen Kapazitäten seines Datenvertrages Gebrauch machen und dieses Volumen monetär verwerten.   Source: BTC-ECHO Der Beitrag Celo: Andreessen Horowitz und Polychain Capital investieren 25 Millionen US-Dollar erschien zuerst auf BTC-ECHO.

  • Handelsblattvor 21 Tagen

    Saudi Aramco verdient so viel wie Apple, Google und Exxon zusammen

    Der saudische Energieriese lässt erstmals Investoren in die Bücher schauen. Denn für eine Übernahme muss Saudi Aramco 69 Milliarden Dollar aufnehmen.

  • Handelsblattvor 22 Tagen

    RTL-Chef Bert Habets tritt überraschend zurück

    Der Niederländer galt als Kenner des Streaming-Geschäfts. Nun gibt er seinen Posten als RTL-Chef auf – Bertelsmann-Chef Rabe übernimmt auf Dauer.

  • Kurioser Bindestrich-Fehler beim iPhone
    Yahoo Finanzenvor 23 Tagen

    Kurioser Bindestrich-Fehler beim iPhone

    Fünf Bindestriche sind zu viel: Viele iPhones haben immer noch einen mysteriösen Bug in ihrem Betriebssystem, der das Gerät einfach abstürzen lässt.

  • Handelsblattvor 24 Tagen

    Konstruktionspläne geleaked – Ist das das neue iPhone XI?

    Im Internet kursieren Konstruktionspläne, die zur nächsten Generation von Apples iPhone gehören könnten. Das iPhone XI könnte drei Kameras bekommen.

  • Die Apple Watch kann jetzt auch Herzaktivitäten messen
    Yahoo Finanzenvor 26 Tagen

    Die Apple Watch kann jetzt auch Herzaktivitäten messen

    Apple hat nun auch in Deutschland die EKG-Funktion seiner Smartwatch freigeschaltet. Die Uhr soll Vorhofflimmern erkennen und kann ein EKG aufnehmen, das allerdings nicht gleichwertig mit einem professionell durchgeführten betrachtet werden kann.

  • Apple Card: Warum die Kreditkarte von Apple eine Mogelpackung ist
    Yahoo Finanzenvor 27 Tagen

    Apple Card: Warum die Kreditkarte von Apple eine Mogelpackung ist

    Apple will in Zukunft auch auf dem Finanzsektor Kunden an sich binden: Konzernchef Tim Cook stellte in Kalifornien die Apple Card vor, die Nutzern helfen soll, ihre Ausgaben besser im Blick zu haben. So gut wie angepriesen ist das Produkt allerdings nicht.

  • Handelsblattvor 28 Tagen

    Bertelsmann-Chef: „Wir müssen uns anders organisieren“

    Thomas Rabe, Vorstandschef des Medienriesen Bertelsmann, spricht über die Zusammenarbeit mit den Tech-Konzernen und Kooperationen in seiner Firma.

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