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Weltleitmesse WindEnergy erstmals mit Fachkonferenz zu Wasserstoff

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Weltleitmesse WindEnergy in Hamburg wird in diesem Jahr erstmals mit einer Fachkonferenz zu Wasserstoff verknüpft. "Mit den fortschreitenden Klimaschutzbemühungen rückt grüner Wasserstoff als kohlenstofffreier Energieträger in den Mittelpunkt", sagte der Chef der Hamburger Messegesellschaft, Bernd Aufderheide, am Donnerstag. Viele Regierungen und Entscheidungsträger planten den Aufbau entsprechender Infrastrukturen. "Ihr Ziel ist es, Wasserstoff in alle Industriezweige zu integrieren und wettbewerbsfähig zu machen", sagte Aufderheide weiter. "Die H2Expo ist als internationales Treffen zur Erzeugung, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff eine vielversprechende Plattform für die gesamte Industrie."

Der Chef des europäischen Windkraftverbandes WindEurope, Giles Dickson, betonte die Bedeutung von Wasserstoff im klimaneutralen Energiemix. "Es gibt so viele Dinge in unserem Energiesystem, im Verkehr, beim Heizen und in industriellen Prozessen, die wir direkt elektrifizieren können. Und wo immer wir etwas direkt elektrifizieren können, müssen wir das tun", sagte Dickson. "Aber wir können nicht alles direkt elektrifizieren." Dort komme Wasserstoff ins Spiel, "für Teile der Schwerindustrie, für Teile des Schwerlastverkehrs, die wir durch Wasserstoff dekarbonisieren müssen".

Die WindEnergy, die 2020 wegen der Coronapandemie als digitale Veranstaltung abgehalten wurde, startet in diesem Jahr erstmals seit 2018 wieder als Präsenzmesse. Erwartet werden vom 27. bis 30. September rund 1400 Unternehmen aus 40 Ländern, die in den Hamburger Messehallen bis zu 35 000 Fachbesuchern aus 100 Ländern Neuerungen und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Windenergie an Land und auf See präsentieren wollen.

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