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Warmwasser-Grundeinstellung verändern – und über 37 Euro im Jahr sparen

·Freie Autorin

Heutzutage kann man nicht genug sparen. Schließlich wird alles teurer: Lebensmittel, Kleidung, aber auch die Energiepreise. Doch gerade hier ist es oft nur die Frage der richtigen Warmwasser-Grundeinstellung, die einem mehrere Euro pro Jahr einsparen kann.

Wer die Grundeinstellung der Warmwasserversorgung umstellt, muss noch lange nicht auf heißes Wasser verzichten. (Symbolbild: Getty Images)
Wer die Grundeinstellung der Warmwasserversorgung umstellt, muss noch lange nicht auf heißes Wasser verzichten. (Symbolbild: Getty Images)

Verbrauchen Sie zu viel warmes Wasser im Haushalt? Mit dem Wassercheck von co2online können Sie das leicht herausfinden! Sollte das wirklich der Fall sein, gibt es dennoch Möglichkeiten Geld zu sparen, wie die gemeinnützige Beratungsgesellschaft erklärt.

Wie viel Wasser verbraucht mein Haushalt?

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft verbraucht jeder Deutsche täglich durchschnittlich rund 123 Liter Wasser. Dabei beträgt der Anteil des warmen Wassers etwa 35 bis 50 Liter pro Person und Tag. Natürlich hängen diese Werte auch von den persönlichen Gewohnheiten ab.

Modernisierung der Warmwasserversorgung gefällig?

Wer viel warmes Wasser verbraucht, sollte im ersten Schritt über eine Modernisierung der Warmwasserversorgung nachdenken. Der Einbau von wassersparenden Armaturen und Duschköpfen kann dabei schnell zu großen Einsparungen führen. Wer Wasserhähne mit einem Durchflussbegrenzer oder Perlator hat, spart bei jeder Nutzung viel Wasser und Geld. WWF zufolge liegt die Wasserersparnis bei bis zu zwei Dritteln des ursprünglichen Verbrauchs, ohne den Komfort einzugrenzen. Einen Durchflussbegrenzer können Sie bereits für ein bis drei Euro kaufen.

Herunterregeln der Grundtemperatur des Warmwassers

Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, Bares zu sparen. Denn wer einen Untertischspeicher oder elektronischen Durchlauferhitzer besitzt, kann die Wassertemperatur bedarfsgerecht einstellen und damit die Grundeinstellung des Warmwassers verändern. Sieht man sich die Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) für 2021 an, können Verbraucher*innen bei einem Preis von 32,16 Cent pro Kilowattstunde (kWh) jährlich rund 37 Euro sparen, wenn sie die Grundtemperatur des Warmwassers herunterregeln. Bei den jetzigen Energiepreisen dürften die Einsparungen deutlich höher ausfallen.

Keine Chance für Legionellen – wie viel Grad sind optimal?

Nur weil Sie die Temperatur beim Warmwasser ein wenig herunterschrauben, bedeutet das nicht, dass Sie ab sofort auf heißes Wasser verzichten müssen. Co2online empfiehlt eine Grundeinstellung von etwa 60 Grad, da man zum Baden oder Duschen etwa 40 Grad benötigt.

Wie spare ich Wasser im Haushalt: Die besten Tipps

Viel niedriger sollten Sie nicht gehen, da sich sonst bestimmte Bakterien wie Legionellen gefährlich vermehren und gesundheitliche Probleme verursachen können. Achten Sie deshalb darauf, dass im gesamten Leitungssystem eine Temperatur von mindestens 60 Grad Celsius herrscht.

Was ist der Unterschied zwischen einem elektronischen Durchlauferhitzer und einem Boiler?

Im Gegensatz zu Wasserboilern verfügen Durchlauferhitzer über keinen Speicher. Das heißt im Klartext: So lange der Durchlauferhitzer nicht in Betrieb ist, gibt es auch keinen Energieverlust – somit entstehen auch keine Kosten.

VIDEO: "Bittere Wahrheit": Habeck kündigt noch höhere Energiekosten an

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