Werbung
Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 23 Minuten
  • DAX

    18.473,29
    -204,58 (-1,10%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.963,20
    -67,15 (-1,33%)
     
  • Dow Jones 30

    38.441,54
    -411,32 (-1,06%)
     
  • Gold

    2.330,70
    -10,50 (-0,45%)
     
  • EUR/USD

    1,0799
    -0,0008 (-0,08%)
     
  • Bitcoin EUR

    62.790,57
    -594,57 (-0,94%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.457,17
    +1,30 (+0,09%)
     
  • Öl (Brent)

    78,99
    -0,24 (-0,30%)
     
  • MDAX

    26.589,15
    -545,51 (-2,01%)
     
  • TecDAX

    3.362,40
    -48,43 (-1,42%)
     
  • SDAX

    14.885,92
    -263,58 (-1,74%)
     
  • Nikkei 225

    38.054,13
    -502,74 (-1,30%)
     
  • FTSE 100

    8.183,07
    0,00 (0,00%)
     
  • CAC 40

    7.935,03
    0,00 (0,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,58
    -99,30 (-0,58%)
     

Presse: US-Firma soll Kontrolle über Rafah-Grenzübergang bekommen

TEL AVIV (dpa-AFX) -Nach Ende des israelischen Militäreinsatzes in Rafah soll einem israelischen Medienbericht zufolge ein privates amerikanisches Sicherheitsunternehmen die Verwaltung des Grenzübergangs in der Stadt nahe Ägypten übernehmen. Darauf hätten sich Israel, die USA und Ägypten geeinigt, meldete die israelische Zeitung "Haaretz" am Dienstagabend. Um welches Unternehmen es sich konkret handeln soll, war zunächst unklar.

Israels Regierung wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht äußern. Der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats in den USA, John Kirby, sagte, er wisse nichts davon.

Israels Militär war in der Nacht zu Dienstag in Teile Rafahs im Gazastreifen vorgerückt. Die Armee übernahm dort eigenen Angaben nach auch die Kontrolle des Grenzübergangs auf palästinensischer Seite.

Israel habe zugesagt, die Einrichtungen des Grenzübergangs nicht zu beschädigen, um den fortwährenden Betrieb sicherzustellen, schrieb die "Haaretz" weiter. Israel habe sich den Vereinigten Staaten und Ägypten gegenüber zudem verpflichtet, den Einsatz in Rafah zu beschränken. Ziel sei einzig, dass die Hamas keinerlei Kontrolle mehr über den Grenzübergang habe. Israel geht demnach davon aus, dass dies einen erheblichen Rückschlag für die Islamistenorganisation bedeute. Die Hamas könne so etwa keine Steuern mehr auf eintreffende Waren erheben.