Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.694,51
    -6,42 (-0,05%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.757,05
    +7,70 (+0,21%)
     
  • Dow Jones 30

    33.437,07
    +127,56 (+0,38%)
     
  • Gold

    1.806,40
    -7,30 (-0,40%)
     
  • EUR/USD

    1,0337
    +0,0035 (+0,34%)
     
  • BTC-EUR

    23.578,98
    +158,48 (+0,68%)
     
  • CMC Crypto 200

    575,55
    +0,81 (+0,14%)
     
  • Öl (Brent)

    94,08
    +2,15 (+2,34%)
     
  • MDAX

    27.896,16
    +77,88 (+0,28%)
     
  • TecDAX

    3.194,10
    +37,32 (+1,18%)
     
  • SDAX

    13.196,66
    +82,32 (+0,63%)
     
  • Nikkei 225

    27.819,33
    -180,63 (-0,65%)
     
  • FTSE 100

    7.465,91
    -41,20 (-0,55%)
     
  • CAC 40

    6.544,67
    +21,23 (+0,33%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.836,84
    -17,97 (-0,14%)
     

Waldbrände in Griechenland breiten sich schnell aus

In Griechenland brachen nach Angaben der Feuerwehr am Montag 52 Waldbrände aus, die durch starken Wind und hohe Temperaturen angefacht wurden. Eine Abschwächung des Windes in der Nacht hat nun der Feuerwehr geholfen, mehrere Brände in verschiedenen Teilen des Landes einzudämmen.

Ein Waldbrand, der am Montagabend in der Nähe der Stadt Amfissa in der Gemeinde Delphi in Mittelgriechenland unkontrolliert auf drei Fronten brannte, konnte am Dienstag teilweise unter Kontrolle gebracht werden, teilte die Feuerwehr mit.

Feuerwehrleute und Freiwillige kämpften die ganze Nacht hindurch mit den Flammen und nutzten dabei die besseren Wetterbedingungen.

Es wurden auch Anstrengungen unternommen, um eine Feuerfront einzudämmen, die sich in Richtung Itea bewegte und noch immer Gebiete in der Nähe von Galaxidi verbrannte, während sich eine zweite Front in Richtung Delphi bewegte.

Angefacht durch starke Winde bis zur Stärke 6 brannte sich das Feuer durch Olivenhaine in Richtung des Klosters Profitis Ilias und auch in Richtung der Küstenstadt Itea.

Das Kloster wurde evakuiert, und die Feuerwehr versuchte zu verhindern, dass die Flammen auf ein nahe gelegenes Waldgebiet übergreifen.

Die starken Winde machten es den Feuerwehrleuten extrem schwer, den Brand einzudämmen. Etwa 50 Feuerwehrleute mit 15 Löschfahrzeugen und 3 Bodenteams wurden von 5 Wasserbombenflugzeugen sowie von städtischen Wassertanks unterstützt.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.