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Vier weitere Länder reichen Aufbaupläne bei EU-Kommission ein

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Italien und drei weitere Länder haben ihre Anträge auf europäische Corona-Hilfen bei der EU-Kommission eingereicht. Somit haben kurz nach Fristende mittlerweile 13 von 27 Staaten offiziell ihre nationalen Aufbaupläne übermittelt. Neben Italien waren das am Samstag Belgien, Österreich und Slowenien, wie die EU-Kommission mitteilte. Fristende war eigentlich am Freitag, allerdings war dies nach Angaben der Brüsseler Behörde nur ein "Orientierungsdatum". Auch Deutschland hat seinen Plan bereits eingereicht. Die EU-Kommission prüft die Anträge nun.

Die EU-Staaten hatten im Sommer 2020 ein 750 Milliarden schweres Programm namens Next Generation EU vereinbart, um die tiefe Corona-Wirtschaftskrise zu überwinden und wichtige Zukunftsinvestitionen zu finanzieren. In den nationalen Aufbauplänen müssen die Staaten im Detail darlegen, wofür sie ihren Anteil des Gelds aus dem Aufbaufonds RRF verwenden wollen. Manche Regierungen verhandeln schon seit Wochen mit der Kommission über Einzelheiten, um alle Vorgaben zu erfüllen.

Das meiste Geld soll Italien bekommen, weil es 2020 am schwersten von der Corona-Wirtschaftskrise getroffen wurde. Rom beantragte 191,5 Milliarden Euro aus Zuschüssen und Krediten.