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Verkehr: Grüne fordern autofreien Kurfürstendamm

·Lesedauer: 1 Min.

Immer wieder wurden Stimmen laut, die forderten, die Tauentzienstraße vorübergehend autofrei zu gestalten. Nun stellen die Grünen in Charlottenburg-Wilmersdorf die gleiche Forderung für den Kurfürstendamm. Auch er soll „probeweise“ für den „Individualverkehr“ gesperrt werden, heißt es in einem Antrag.

Entweder eine oder gleich beide Fahrbahnen sollen demnach nur noch für „Fahrräder, Busse und Lieferverkehr“ freigegeben werden. Die Fraktion begründet ihren Vorstoß mit den Zielen der Charta City West, die das Bezirksamt gemeinsam mit der AG City und zahlreichen weiteren Verbänden erarbeitet und im Mai 2020 vorgestellt hatte. Die Charta habe sich zum Ziel gesetzt, „bis 2040 den Anteil des motorisierten Individualverkehrs auf zehn Prozent zu senken“, wie es im Antrag der Grünen heißt – falls der Bezirk das Ziel ernst nehmen wolle, müsse er die Verkehrswende nun einleiten.

Autofreier Kurfürstendamm: Für die Grünen die „richtige Umsetzung der Charta City West“

„Wenn wir den individuellen Pkw-Verkehr in der City West auf zehn Prozent senken wollen, warum können wir den Kurfürstendamm dann nicht ganz sperren?“, fragt Alexander Kaas Elias, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Bezirk. Für ihn sei das die „richtige Umsetzung der Charta“, betont er.

Anschließend verweist er auf einen Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), der Anfang 2020 das Bezirksamt aufforderte, die Tauentzienstraße probeweise zur Fußgängerzone umzugestalten. Dieser Beschluss sollte auch „auf den Kurfürs...

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