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Verbraucherschützer fordern 500 Euro Heizkostenzuschuss pro Haushalt

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert wegen der hohen Energiepreise einen deutlich höheren Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger als von der Bundesregierung geplant. Pro Haushalt solle es mindestens 500 Euro geben. Außerdem müsse die Bundesregierung Strom- und Gassperren für private Haushalte mit geringen Einkommen bis Ende April aussetzen, erklärte der Verband am Donnerstag.

Nach den Plänen der Bauministerin Klara Geywitz (SPD) sollen Wohngeldempfänger, die alleine leben, im Sommer einen Zuschuss von 135 Euro bekommen. Für Zwei-Personen-Haushalte sind 175 Euro vorgesehen, für jeden weiteren Mitbewohner noch einmal 35 Euro mehr. So soll etwas abgefedert werden, dass viele Haushalte im Sommer hohe Nebenkostenrechnungen bekommen werden. Denn die Preise für Strom, Heizöl und Erdgas zum Heizen waren zuletzt in die Höhe geschossen.

Verbraucherinnen und Verbraucher mit geringen Einkommen treffe der Preisschock am Energiemarkt hart, argumentierten die Verbraucherschützer. Es sei gut, dass die Bundesregierung hier helfen wolle. "Allerdings plant die Ampel-Koalition die Hilfe zu niedrig."

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