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US-Finanzministerin Yellen dringt auf mehr Finanzhilfen für Ukraine

KÖNIGSWINTER (dpa-AFX) - Unmittelbar vor dem G7-Finanzministertreffen auf dem Petersberg bei Bonn hat US-Finanzministerin Janet Yellen die Forderung nach mehr Finanzhilfen für die Ukraine bekräftigt. Sie werde die anderen Finanzminister auffordern, wie die USA ihre Unterstützung für das von Russland überfallene Land noch weiter zu erhöhen, sagte die Politikerin am Mittwoch in Königswinter. "Sie brauchen unsere Hilfe und sie brauchen sie jetzt."

Mit Blick auf weitere Sanktionen gegen Russland betonte die US-Finanzministerin, Ziel müsse es sein, Russland möglichst hart zu treffen, und gleichzeitig die Schäden für den Rest der Welt möglichst gering zu halten. Die EU habe klargemacht, dass sie die Ölimporte aus Russland zum Ende des Jahres beenden wolle. Das lasse noch genug Zeit, es so zu tun, dass damit keine weiteren Preissprünge verbunden seien. Die Gespräche darüber dauerten an.

Gleichzeitig mahnte Yellen Fortschritte bei der angestrebten internationalen Mindeststeuer für große Unternehmen an. Es gehe darum, die Steuersysteme zu stabilisieren, damit die Staaten auch in ihre Sicherheit investieren und auf Krisen wie die Covid-19-Pandemie reagieren könnten.

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