Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    12.813,03
    +29,23 (+0,23%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.448,31
    -6,55 (-0,19%)
     
  • Dow Jones 30

    31.097,26
    +321,86 (+1,05%)
     
  • Gold

    1.812,90
    +11,40 (+0,63%)
     
  • EUR/USD

    1,0440
    -0,0044 (-0,42%)
     
  • BTC-EUR

    18.736,54
    +142,49 (+0,77%)
     
  • CMC Crypto 200

    420,84
    +0,70 (+0,17%)
     
  • Öl (Brent)

    108,46
    +0,03 (+0,03%)
     
  • MDAX

    25.837,25
    +13,85 (+0,05%)
     
  • TecDAX

    2.894,52
    +8,90 (+0,31%)
     
  • SDAX

    11.930,60
    +49,40 (+0,42%)
     
  • Nikkei 225

    25.935,62
    -457,38 (-1,73%)
     
  • FTSE 100

    7.168,65
    -0,63 (-0,01%)
     
  • CAC 40

    5.931,06
    +8,20 (+0,14%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.127,84
    +99,14 (+0,90%)
     

US-Anleihen verzeichnen Kursgewinne

NEW YORK (dpa-AFX) - US-Staatsanleihen haben am Mittwoch zugelegt. Marktteilnehmer nannten leicht rückläufige Zinserwartungen als Grund. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg um 0,18 Prozent auf 120,59 Punkte. Die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen fiel auf 2,75 Prozent.

Ein Grund für die fallenden Kapitalmarktzinsen waren rückläufige Zinserwartungen an die US-Notenbank Federal Reserve, wenn auch von hohem Niveau aus. Schon seit einigen Tagen machen sich Sorgen breit, dass die US-Wirtschaft durch die erwartete Straffung der Geldpolitik erheblich in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

Das Protokoll der US-Notenbank zur jüngsten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses weckte zumindest nicht die Erwartung, dass die Fed eine schärfere Gangart als erwartet an den Tag legen wird, um die hohe Inflation zu bekämpfen. Im Gegenteil sahen Börsianer eher Hinweise dafür, dass die Notenbank nach einer ersten Phase größerer Zinserhöhungsschritte zum Jahresende hin einen etwas weniger straffen Kurs einschlagen könnte.

Auch in Europa wurden die Zinserwartungen an die Europäische Zentralbank etwas gedämpft. Grund waren Äußerungen einiger Notenbanker, die stärkere Zinsanhebungen in der Eurozone unwahrscheinlicher erscheinen lassen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.