Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 22 Minuten
  • DAX

    12.442,83
    +233,35 (+1,91%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.421,42
    +79,25 (+2,37%)
     
  • Dow Jones 30

    29.490,89
    +765,38 (+2,66%)
     
  • Gold

    1.716,10
    +14,10 (+0,83%)
     
  • EUR/USD

    0,9880
    +0,0053 (+0,5434%)
     
  • BTC-EUR

    20.227,90
    +661,25 (+3,38%)
     
  • CMC Crypto 200

    453,98
    +18,62 (+4,28%)
     
  • Öl (Brent)

    83,79
    +0,16 (+0,19%)
     
  • MDAX

    23.046,06
    +375,42 (+1,66%)
     
  • TecDAX

    2.776,06
    +59,60 (+2,19%)
     
  • SDAX

    10.861,78
    +212,96 (+2,00%)
     
  • Nikkei 225

    26.992,21
    +776,42 (+2,96%)
     
  • FTSE 100

    6.992,19
    +83,43 (+1,21%)
     
  • CAC 40

    5.934,18
    +140,03 (+2,42%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.815,43
    +239,83 (+2,27%)
     

Ukrainischer Gouverneur: Russen haben Stadt in Luhansk verlassen

KREMINNA (dpa-AFX) - Nach ihrer Niederlage in der Region bei Charkiw ziehen sich Russlands Truppen ukrainischen Angaben zufolge auch aus ersten Orten im Nachbargebiet Luhansk zurück. "Heute ist (die Kleinstadt) Kreminna völlig leer", sagte der ukrainische Militärgouverneur von Luhansk, Serhij Hajdaj, am Dienstag. "Es gibt keine Polizei, keine Kommandantur, keine Staatsanwaltschaft - es gibt niemanden mehr, sie sind alle weggelaufen." Unabhängig überprüft werden konnten diese Aussagen zunächst nicht.

Russische Militärblogger hatten allerdings bereits am Montag von der Erstürmung der Ortschaft Bilohoriwka durch ukrainische Streitkräfte berichtet. Bilohoriwka liegt in der Nähe von Kreminna am anderen Ufer des Flusses Siwerskyj Donez.

Unter dem Druck ukrainischer Gegenoffensiven hatte sich Russlands Armee am vergangenen Wochenende aus dem Gebiet Charkiw zurückziehen müssen. Mithilfe westlicher Waffen will Kiew nun auch die besetzten Teile der angrenzenden Regionen Luhansk und Donezk zurückerobern. Russland hatte die vollständige Einnahme von Luhansk im Juli gemeldet. In Donezk halten die Ukrainer eigenen Angaben zufolge derzeit rund 40 Prozent des Gebiets.