Deutsche Märkte schließen in 2 Stunden 44 Minuten
  • DAX

    15.559,92
    +15,53 (+0,10%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.112,09
    +22,79 (+0,56%)
     
  • Dow Jones 30

    34.935,47
    -149,03 (-0,42%)
     
  • Gold

    1.812,90
    -4,30 (-0,24%)
     
  • EUR/USD

    1,1889
    +0,0014 (+0,12%)
     
  • BTC-EUR

    33.051,05
    -2.313,00 (-6,54%)
     
  • CMC Crypto 200

    957,51
    +7,61 (+0,80%)
     
  • Öl (Brent)

    73,11
    -0,84 (-1,14%)
     
  • MDAX

    35.237,64
    +90,73 (+0,26%)
     
  • TecDAX

    3.683,72
    +2,35 (+0,06%)
     
  • SDAX

    16.551,00
    +19,84 (+0,12%)
     
  • Nikkei 225

    27.781,02
    +497,43 (+1,82%)
     
  • FTSE 100

    7.072,31
    +40,01 (+0,57%)
     
  • CAC 40

    6.664,81
    +52,05 (+0,79%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.672,68
    -105,62 (-0,71%)
     

Transatlantik-Koordinator: 'Guter Tag' für Beziehungen zu den USA

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON/BERLIN (dpa-AFX) - Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Peter Beyer, hat die Einigung zwischen den USA und Deutschland im Streit um die Pipeline Nord Stream 2 begrüßt. "Es ist ein guter Tag für die transatlantischen Beziehungen, für die deutsch amerikanische Freundschaft", sagte Beyer am Mittwochabend (Ortszeit) in Washington. Der CDU-Politiker betonte, die Vereinbarung bedeute nicht, dass die USA und Deutschland ihre unterschiedlichen Haltungen zur deutsch-russischen Pipeline abgelegt hätten. Mit der Erklärung seien die wichtigen Themen im Zusammenhang mit dem Projekt angegangen worden - besonders die Unterstützung für die Ukraine. Es sei daher auch "ein guter Tag mit guten Botschaften für die Ukraine."

Die beinahe fertiggestellte Ostsee-Pipeline soll russisches Gas nach Deutschland bringen - unter Umgehung der Ukraine, die auf die Einnahmen aus dem Gastransit angewiesen ist. Die USA kritisierten Nord Stream 2 seit Jahren, wollen nun aber auf weitere Sanktionen verzichten. In der gemeinsamen Erklärung wird Russland davor gewarnt, Energie als politische "Waffe" einzusetzen - dies ist die größte Befürchtung in den USA. Deutschland verpflichtet sich dazu, alle verfügbaren Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um eine Verlängerung des Gastransitabkommens der Ukraine mit Russland um bis zu zehn Jahre nach dem Ablauf 2024 zu ermöglichen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.