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Studie sieht hohes Potenzial für Dienstrad-Leasing

FRANKFURT (dpa-AFX) -Im Geschäft mit geleasten Diensträdern steckt nach Einschätzung einer Studie weiteres Potenzial. Trotz des starken Wachstums in den vergangenen Jahren haben erst 37 Prozent der Beschäftigten die Möglichkeit, über ihren Arbeitgeber ein Fahrrad anzuschaffen und über Leasing zu bezahlen, heißt es in einer Auswertung des Beratungsunternehmens Deloitte zum Auftakt der Fahrradmesse Eurobike (3.-7. Juli) in Frankfurt. Von diesen 16,8 Millionen Menschen haben erst knapp 10 Prozent einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen.

"Das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft", sagt Studienautor Kim Lachmann. So gebe es bei den rund 204 000 teilnehmenden Arbeitgebern im Durchschnitt noch rund 90 Prozent der Mitarbeitenden, die bisher noch nicht leasen. Zudem steige die Zahl der Unternehmen kontinuierlich - seit 2019 im Schnitt um 46 Prozent pro Jahr.

Der Umsatz der Leasinganbieter ist im vergangenen Jahr auf 3,2 Milliarden Euro gestiegen (2022: 2,6 Mrd Euro). Sie brachten 790 000 Räder unter die Leute nach 680 000 Bikes im Jahr zuvor. Die Flotte der auf drei Jahre geleasten Diensträder wuchs um rund 400 000 auf 1,9 Millionen Stück. Dabei handelte es sich meist um sehr hochwertige und teure Räder. E-Bikes machen rund 80 Prozent aus. Ihr Durchschnittspreis lag im Leasingfall bei 3750 Euro und damit 800 Euro über dem Preis im gesamten Fahrradmarkt. Die Geschäfte werden zu einem sehr hohen Anteil über den lokalen Fachhandel abgewickelt.