Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.693,37
    +2,05 (+0,01%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.035,41
    -2,19 (-0,04%)
     
  • Dow Jones 30

    39.069,59
    +4,33 (+0,01%)
     
  • Gold

    2.335,20
    -2,00 (-0,09%)
     
  • EUR/USD

    1,0850
    +0,0032 (+0,29%)
     
  • Bitcoin EUR

    63.594,22
    +287,21 (+0,45%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.446,51
    -21,59 (-1,47%)
     
  • Öl (Brent)

    77,80
    +0,93 (+1,21%)
     
  • MDAX

    27.124,24
    -69,61 (-0,26%)
     
  • TecDAX

    3.437,37
    -12,59 (-0,36%)
     
  • SDAX

    15.168,44
    +66,15 (+0,44%)
     
  • Nikkei 225

    38.646,11
    -457,11 (-1,17%)
     
  • FTSE 100

    8.317,59
    -21,64 (-0,26%)
     
  • CAC 40

    8.094,97
    -7,36 (-0,09%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.920,79
    +184,76 (+1,10%)
     

Statistiker nennen Daten zur Konjunkturentwicklung im ersten Quartal

WIESBADEN (dpa-AFX) -Die deutsche Wirtschaft steckt seit Monaten in der Flaute. Wie sich die Konjunktur zu Beginn des laufenden Jahres entwickelt hat, gibt das Statistische Bundesamt am Dienstag (10.00 Uhr) in einer ersten Schätzung bekannt. Viele Volkswirte rechnen mit einem weiteren Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zum Vorquartal. Manche Ökonomen halten inzwischen aber auch ein leichtes Plus für möglich, unter anderem wegen der zuletzt etwas höheren Industrieproduktion und den zu Jahresbeginn gestiegenen Warenexporten.

Zum Jahresende 2023 war die Wirtschaftsleistung Deutschlands gegenüber dem Vorquartal bereits preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,3 Prozent gesunken. Im Gesamtjahr 2023 war Europas größte Volkswirtschaft mit einem Rückgang des BIP gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent in eine leichte Rezession gerutscht. Volkswirte sehen zwar Anzeichen für eine Wende zum Besseren. Mit einer durchgreifenden Konjunkturerholung im laufenden Jahr rechnen sie vorerst allerdings nicht.