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Staatssekretär zuversichtlich zu Ende von Corona-Regeln in England

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Trotz steigender Infektionszahlen hat die britische Regierung signalisiert, an der Aufhebung der verbliebenen Corona-Regeln in England festhalten zu wollen. Er sei "zuversichtlich", dass man mit der nächsten Lockerungsstufe fortfahren könne, sagte der für die britische Impfkampagne zuständige Staatssekretär Nadhim Zahawi am Sonntag dem Sender Sky News. Die britische Regierung entscheidet am Montag über die Aufhebung der verbliebenen Corona-Regeln im größten Landesteil England zum 19. Juli.

Die Pandemie sei nicht vorbei, sagte Zahawi zwar. "Wir sehen einen Anstieg der Infektionsraten in diesem Land, aber auch in Europa und anderswo. Der Unterschied für uns ist, dass das Impfprogramm so erfolgreich gewesen ist." Knapp 87 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Großbritannien haben bislang ihre erste Impfdosis erhalten, fast 66 Prozent auch schon ihre zweite.

Premier Boris Johnson hatte die Lockerungen vor einer Woche angekündigt, aber eine letzte Prüfung angekündigt. Es wird erwartet, dass er trotz eines enormen Anstiegs der Zahl der Neuinfektionen an seinen Plänen festhält und endgültig die Rückkehr zur Normalität ankündigt.

Damit würden in England gegen den Rat von Wissenschaftlern schon in einer Woche Abstandsregeln und Maskenpflicht fallen. Impf-Staatssekretär Zahawi ließ jedoch durchblicken, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch nach dem 19. Juli in geschlossenen Räumen "erwartet" werde. Gesundheitsminister Sajid Javid sagte dem "Sunday Telegraph", jeder, der in einem geschlossenen Raum keine Maske trage, handele "einfach unverantwortlich".

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