Deutsche Märkte schließen in 38 Minuten
  • DAX

    15.226,52
    -7,84 (-0,05%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.978,51
    +11,52 (+0,29%)
     
  • Dow Jones 30

    33.892,63
    +215,36 (+0,64%)
     
  • Gold

    1.739,10
    -8,50 (-0,49%)
     
  • EUR/USD

    1,1970
    +0,0016 (+0,13%)
     
  • BTC-EUR

    52.968,63
    +98,07 (+0,19%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.362,68
    -13,10 (-0,95%)
     
  • Öl (Brent)

    62,75
    +2,57 (+4,27%)
     
  • MDAX

    32.720,67
    +54,53 (+0,17%)
     
  • TecDAX

    3.492,52
    +5,49 (+0,16%)
     
  • SDAX

    15.823,48
    +93,74 (+0,60%)
     
  • Nikkei 225

    29.620,99
    +82,29 (+0,28%)
     
  • FTSE 100

    6.935,39
    +44,90 (+0,65%)
     
  • CAC 40

    6.209,46
    +25,36 (+0,41%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.009,16
    +13,06 (+0,09%)
     

SPD-Chefin Esken: Nochmal Schritt zurück in den Lockdown

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Angesichts deutlich steigender Corona-Infektionszahlen fordert SPD-Chefin Saskia Esken, die staatlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie wieder zu verschärfen. "Bei allem Verständnis für unsere Frühlingsgefühle und für die Nöte in der Kultur, in Handel, Gastro und Tourismus: Solange Testen und Impfen nicht greifen, müssen wir die geplanten Öffnungen verschieben und nochmal einen Schritt zurück gehen in den Lockdown", schrieb sie am Sonntag auf Twitter.

Vor erneuten Beratungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten an diesem Montag hatten auch andere Politiker und Mediziner vor einer Zuspitzung der Lage gewarnt. Kurz nach den ersten Öffnungsschritten kommt deshalb zusehends die von Bund und Ländern vereinbarte "Notbremse" in den Blick - also die Rücknahme von Lockerungen, wenn sich in Regionen zu viele Menschen anstecken. Diskutiert werden aber auch Möglichkeiten für einen Osterurlaub zumindest im eigenen Bundesland und der Kurs bei den Schulen.