Deutsche Märkte öffnen in 7 Stunden 35 Minuten
  • Nikkei 225

    30.183,96
    -56,10 (-0,19%)
     
  • Dow Jones 30

    34.299,99
    -569,38 (-1,63%)
     
  • BTC-EUR

    35.569,76
    -1.469,43 (-3,97%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.033,22
    -23,93 (-2,26%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.546,68
    -423,29 (-2,83%)
     
  • S&P 500

    4.352,63
    -90,48 (-2,04%)
     

Spanien ab Sonntag kein Corona-Hochrisikogebiet mehr: Was das für Urlaubs-Rückkehrer bedeutet

·Lesedauer: 1 Min.
Voller Strand auf Mallorca
Voller Strand auf Mallorca

Wegen sinkender Corona-Infektionszahlen streicht die Bundesregierung am Sonntag ganz Spanien und damit auch die beliebte Ferieninsel Mallorca von der Liste der Hochrisikogebiete. Das teilte das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag mit. Damit entfallen alle Quarantänevorschriften für aus Spanien zurückkehrende Urlauber. Der Großraum Lissabon ist ab Sonntag ebenfalls kein Hochrisikogebiet mehr. Als einzige Region in Portugal bleibt aber die beliebte Urlaubsregion Algarve auf der Liste.

Eine Übersicht über die Einstufung aller Länder weltweit findet ihr auf der Website des Robert-Koch-Instituts.

Spanien gilt nach wie vor als beliebtestes Urlaubsziel der Deutschen im Ausland. Am 11. Juli war es wegen stark steigender Infektionszahlen mitten in der Ferienzeit als Risikogebiet eingestuft worden, Ende Juli als Hochrisikogebiet. Seitdem müssen Rückkehrer, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, für zehn Tage in Quarantäne, von der sie sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test befreien können. Das traf vor allem die Tourismuswirtschaft auf Mallorca.

Bereits vergangenen Sonntag wurden die Kanarischen Inseln sowie Katalonien mit der Touristenmetropole Barcelona und den Stränden der Costa Brava von der Liste der Hochrisikogebiete gestrichen. Jetzt verschwindet das ganze Land von der RKI-Liste.

Als Hochrisikogebiete werden Länder und Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko eingestuft. Anders als früher sind dafür aber nicht nur die Infektionszahlen ausschlaggebend. Andere Kriterien sind das Tempo der Ausbreitung des Virus, die Belastung des Gesundheitssystems oder auch fehlende Daten über die Corona-Lage.

Auch Chile ist ab Sonntag kein Hochrisikogebiet mehr. Neu auf der Liste sind drei Karibikstaaten: Jamaika, St. Kitts und Nevis sowie St. Lucia. Nach den Änderungen am Sonntag wird es weiter rund 70 Länder geben, die ganz oder teilweise als Hochrisikogebiete eingestuft sind.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.