Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.399,65
    +202,91 (+1,34%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.034,25
    +34,81 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.777,76
    +229,23 (+0,66%)
     
  • Gold

    1.832,00
    +16,30 (+0,90%)
     
  • EUR/USD

    1,2168
    +0,0100 (+0,83%)
     
  • BTC-EUR

    47.026,34
    +231,35 (+0,49%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.480,07
    +44,28 (+3,08%)
     
  • Öl (Brent)

    64,82
    +0,11 (+0,17%)
     
  • MDAX

    32.665,02
    +364,65 (+1,13%)
     
  • TecDAX

    3.427,58
    +42,51 (+1,26%)
     
  • SDAX

    16.042,00
    +171,69 (+1,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.357,82
    +26,45 (+0,09%)
     
  • FTSE 100

    7.129,71
    +53,54 (+0,76%)
     
  • CAC 40

    6.385,51
    +28,42 (+0,45%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.752,24
    +119,39 (+0,88%)
     

SpaceX erhält den lukrativen Mondauftrag

Sabrina Frangos
·Lesedauer: 3 Min.
Elon Musks Unternehmen setzte sich gegen Blue Origin und Dynetics durch.
Elon Musks Unternehmen setzte sich gegen Blue Origin und Dynetics durch.

Guten Morgen! Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

SpaceX setzt sich gegen namhafte Konkurrenz durch und sahnt den derzeit begehrtesten Auftrag im All ab: Die für 2024 geplante bemannte Reise zum Mond. Bei dem Vertrag, den die Nasa mit Elon Musks Raumfahrtunternehmen geschlossen hat, geht es um 2,89 Milliarden US-Dollar. Die Starship-Rakete von SpaceX soll die erste Frau und die erste nicht-weiße Person auf den Mond transportieren.

Bei dem Großauftrag der US-Weltraumbehörde setzte sich SpaceX gegen Angebote von Firmen durch wie Blue Origin von Amazon-Chef Jeff Bezos oder Dynetics, eine US-Firma aus Huntsville im US-Staat Alabama. [Mehr bei Bloomberg, Techcrunch und Handelsblatt]

Auf Gründerszene: Unser Autor Don Dahlmann glaubt, dass das autonome Fahren vor dem Durchbruch steht. Doch die Politik hinkt seiner Meinung nach dem Fortschritt hinterher. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:

Dogecoin hat die vergangene Woche mit einem 400-prozentigen Wachstum innerhalb von nur sieben Tagen abgeschlossen. Damit ist die Kryptowährung, die einst als Witz startete, inzwischen 40 Milliarden US-Dollar wert. Analysten äußerten nach dem enormen Anstieg Sorgen über eine mögliche Blase auf dem Kryptowährungsmarkt. [Mehr bei CNBC]

Squarespace, ein US-Unternehmen, das Software zum Erstellen von Websites produziert, hat am Freitag den Börsengang in New York gewagt. Das Unternehmen entschied sich wie die Kryptobörse Coinbase für eine direkte Notierung. Erst im vergangenen Monat hatte Squarespace noch 300 Millionen US-Dollar an Investments gesammelt. Das Unternehmen erzielte 2020 einen Umsatz von über 621 Millionen Dollar, eine Steigerung von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. [Mehr bei Techcrunch und CNBC]

Cruise, die Abteilung für autonome Autos von General Motors, kann sich über einen weiteren Investoren freuen. So beteiligt sich der US-amerikanische Einzelhändler Walmart an dem Unternehmen und folgt damit in die Fußstapfen von Microsoft und Honda. Die Investition von Walmart wird dazu beitragen, das gesamte Eigenkapital von Cruise auf 2,75 Milliarden US-Dollar zu erhöhen. [Mehr bei Bloomberg und The Information]

Robinhood und Coinbase belegten in der vergangenen Woche die ersten Plätze im App Store von Apple. Während der Pandemie richten immer mehr Menschen ihre Aufmerksamkeit auf Aktien- und Kryptowährungsmärkte und die beiden Handelsplattformen profitieren davon. Der Anstieg der Popularität lässt sich aber auch darauf zurückführen, dass Coinbase am Mittwoch an der Nasdaq debütierte und der Bitcoin zum ersten Mal über 64.000 US-Dollar kletterte. [Mehr bei CNBC]

Finanzierungsrunden: Das Startup Soona hat in einer Serie A-Finanzierungsrunde mehr als zehn Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Firma organisiert Werbe- und Filmdrehs, die der Kunde sich remote angucken und dann Feedback geben kann. Die Audio-Chat-App Clubhouse hat eine Serie C-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die Höhe der Summe ist nicht bekannt, aber die neue Finanzspritze soll die Firma nun mit vier Milliarden US-Dollar bewerten, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Das in San Francisco ansässige Unternehmen, dessen App es Menschen ermöglicht, verschiedene Themen in Audio-Chatrooms zu diskutieren, hat nach Auftritten der Milliardäre Elon Musk und Mark Zuckerberg einen Anstieg seiner Popularität verzeichnet. [Mehr bei Techcrunch und Reuters]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Das prominent finanzierte Altersvorsorge-Fintech Vantik gewinnt einen Milliardär aus Österreich als Neuinvestor. Doch die Finanzierungsrunde wirft Fragen auf. [Mehr bei Gründerszene]

Einen guten Start in die Woche!

Eure Gründerszene-Redaktion