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Sozialministerin in Schwerin schließt Lockdown nicht mehr aus

·Lesedauer: 1 Min.

SCHWERIN (dpa-AFX) - Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen muss nach Ansicht von Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) ein weiterer Lockdown in Betracht gezogen werden. "Ich kann in dieser aktuellen Pandemie-Lage gar nichts mehr ausschließen", sagte Drese am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. "Die Situation ist dramatisch." Doch noch könne das Ruder herumgerissen werden.

Wenn sich das Land sieben Tage in der roten Phase der Corona-Ampel befinde und die Versorgung von Patienten gefährdet sei, gebe es die Möglichkeit eines Lockdowns, erläuterte Drese. Mit dem Eintritt in die rote Phase ist im Nordosten eventuell bereits an diesem Donnerstag zu rechnen. Noch habe Mecklenburg-Vorpommern nicht die schwierige Lage anderer Bundesländer erreicht, stellte die Ministerin fest. "Wir müssen die Zeit nutzen."

Die SPD-Politikerin zeigte sich zufrieden damit, dass derzeit auf Bundesebene eine Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken und Pflegeheimen vorbereitet wird. Ebenso stimme sie positiv, dass aktuell die Zahl der Menschen steige, die zu einer Erstimpfung bereit sind. Drese führte das unter anderem auch darauf zurück, dass in Mecklenburg-Vorpommern nunmehr die sogenannte 2G-plus-Regel gilt.

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