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So begründet Merkels Kanzleramtschef Helge Braun, warum er CDU-Vorsitzender werden will – kein Anspruch auf Fraktionsvorsitz

·Lesedauer: 1 Min.
Klare Kante möchte Helge Braun der Opposition zeigen und die CDU moderner machen, sollte er CDU-Vorsitzender werden.
Klare Kante möchte Helge Braun der Opposition zeigen und die CDU moderner machen, sollte er CDU-Vorsitzender werden.

Der langjährige Kanzleramtschef von Angela Merkel, Helge Braun, will neuer CDU-Chef werden. Das teilte der 49-Jährige am Freitagmittag im Landesvorstand seiner Partei in Hessen mit, erfuhr Business Insider aus Teilnehmerkreisen. Am Freitagabend wolle sein Kreisverband ihn nominieren, so Braun auf der Sitzung.

Zu den Gründen für seine Bewerbung sagte Braun demnach, er wolle die CDU organisatorisch verbessern, indem sie beispielsweise digitaler werde. Gerade bei gesellschaftlichen Themen brauche es in der Opposition zudem eine klare Kante. So müssten drängende soziale Themen wie steigende Mieten viel stärker angesprochen werden und sogar ins CDU-Grundsatzprogramm aufgenommen werden. Bemerkenswert: Laut Teilnehmern erhebt Braun keinen Anspruch auf den Fraktionsvorsitz im Bundestag.

Zuvor hatte am Freitag der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen erklärt, auch er wolle die Partei führen. Er kandidiere, "aus der tiefen Überzeugung, dass es kein 'Weiter so' gibt, erst recht kein 'Zurück'", sagte er in Berlin in der Bundespressekonferenz. Es gehe vielmehr um "eine inhaltlich definierte Erneuerung" der CDU. "Die christlich demokratische Idee für unsere Zeit muss erarbeitet werden mit den Mitgliedern, und sie muss in den Wettbewerb mit den anderen Parteien gehen."

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