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Sechs Dinge, die ihr im Bewerbungsgespräch niemals sagen solltet

·Lesedauer: 3 Min.

In einem Bewerbungsgespräch müsst ihr auf die unterschiedlichsten Fragen reagieren — und eure Antworten können großen Einfluss darauf haben, ob ihr die Stelle bekommt oder nicht. Oft wird geraten, zu sagen, was einem spontan in den Kopf kommt. Doch nicht immer lässt euch eine spontane Antwort im besten Licht erscheinen, wie das Wirtschaftsmagazin "CNBC" berichtet.

Hier erfahrt ihr, welche sechs Antworten ihr in jedem Fall vermeiden solltet und was ihr stattdessen sagen könnt, um eure Chancen auf einen Job zu erhöhen.

1. "Ich bin sehr motiviert und arbeite selbständig."

Falls ihr nach euren beruflichen Stärken oder besonderen Eigenschaften gefragt werdet, solltet ihr diese unbeeindruckende Antwort vermeiden. Wieso? Zu viele Bewerberinnen und Bewerber haben sich schon dieser Phrase bedient. Besser wäre ihr formuliert diese Eigenschaft an einem konkreten Beispiel, zum Beispiel "Ich habe keine Angst davor, bei Projekten die Führung zu übernehmen" und berichtet von einem erfolgreichen Projekt, dass ihr geleitet habt.

2. "In fünf Jahren sehe ich mich in Ihrer Position."

Euer potenzieller Chef wird sich von dieser Antwort wahrscheinlich eher nicht geschmeichelt fühlen. Vielmehr erscheint ihr als gedankenlos und womöglich wenig engagiert. Daher solltet ihr besser erklären, wie ihr euch in diesem Unternehmen weiterentwickeln wollt und die dafür erforderlichen Schlüsselqualifikationen hervorheben, die ihr mitbringt. Damit zeigt ihr, dass ihr selbst zwar weiterkommen wollt, euch aber auch das Vorankommen des Unternehmens wichtig ist.

3. "Ich mochte meinen früheren Chef nicht."

Falls ihr gefragt werdet, wieso ihr eure alte Stelle aufgegeben habt, solltet ihr zwar ehrlich sein, aber euch dennoch verkneifen schlecht über euren früheren Chef zu sprechen. Sagt stattdessen, dass ihr euch beruflich verändern wollt und nach neuen Herausforderungen sucht. Im Falle, dass ihr in eurem vorherigen Unternehmen gekündigt wurdet, solltet ihr die Situation ganz neutral erklären ohne euch selbst oder jemand anderem die Schuld zuzuweisen.

4. "Meine größte Schwäche ist, dass ich perfektionistisch bin."

Auf die Frage nach eurer größten Schwäche solltet ihr statt dieser Standardantwort, lieber eine ausführliche Antwort vorbereiten. Falls euch das schwer fällt, könnt ihr ehemalige Vorgesetzte und Kollegen darum bitten, eine Liste eurer Stärken und Schwächen aufzustellen. Seid ehrlich, nennt ein Beispiel für eure Schwächen und präsentiert dem Personaler einen lösungsorientierte Ansatz, wie ihr daran arbeiten wollt.

5. "Können Sie mir mehr über das Unternehmen erzählen?"

Wenn ihr wirklich Interesse an der Stelle habt, solltet ihr euch die Zeit nehmen und Nachforschungen über das Unternehmen anstellen — auch die Personaler lesen euren Lebenslauf und recherchieren euren Hintergrund. Während spezifische Fragen wie "Was sind die monatlichen Ziele Ihres Teams?" in Ordnung sind, solltet ihr konkretere Fragen wie "Was sind die Hauptziele Ihres Unternehmens?" oder "Was macht Ihr Unternehmen?" vermeiden, denn das zeigt, dass ihr euch nicht richtig vorbereitet habt und das Gespräch womöglich nicht ernst nehmt.

6. "Wie sehen Ihre Vergünstigungen und Zusatzleistungen aus?"

Die Frage nach Zusatzleistungen und Vergünstigungen ist wichtig, sollte aber in den ersten Runden des Bewerbungsprozesses vermieden werden. Wenn ihr diese Frage zu früh stellt, könnte euer potenzieller Arbeitgeber an euren wahren Absichten zweifeln — und ihr scheidet vielleicht frühzeitig aus dem Rennen um die Stelle aus.

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