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Schulranzen, Hefte & Co. - So teuer ist der Schulstart

Ena Clarke
Freie Autorin
  • G
    Gabriele
    das erniedrigen der deutschen ist eine schande und ein armutszeugnis für die deutsche gesellschaft, für die politik sowieso. die migranten"kinder" bekommen alles bezahlt, und sicher nicht einen schulranzen für 130 €, das muss der teuerste sein, dafür gehen sie dann nicht oder unregelmäßig zur schule.
  • K
    Klaus
    Diese Kosten sind aber nur für deutsche Kinder. Die migrierten Kinder bekommen alles bezaht.+
  • M
    Michael
    Das Volk ausbeuten und sich in der welt brüsten für die guten Dienste an den Flüchtlingen.
  • o
    oss
    Das Leben in Deutschland wird immer Teurer :( niemand kann sich was leisten.
  • D
    Denise
    Hach ja, der "ergonomisch geformte Schulranzen" mit 100g Gewicht. Und dann sind im Schulranzen wieder Bücher mit Hochglanzpapier, Blöcke etc, die alle ein ziemliches Gewicht haben. Da ist es schnurz, ob der Ranzen im leeren und neuen Zustand 100 Gramm wiegt. In manchen Bundesländern müssen gar die Bücher von den Eltern gekauft werden mit 21 bis 27 Euro pro Buch ist das ebenfalls kein Pappenstiel. Blöcke unter einem Euro sind kaum in der Geschäften zu haben, bei Schulzubehör wird in den Geschäften nochmals richtig draufgeschlagen, damit man schön viel Gewinn mitnimmt.
  • K
    Kurt Knispel
    und dann gibt es noch diese doofen ehrenamtlichen trootel-bürger, die die hausaufgabenbetreuung für die asylforderer-kinder übernehmen. und die verbrecher in berlin reiben sich die hände...!
  • p
    perry
    Unqualifizierte Kommentare zum Leitartikel und grundlegende Fehler des Leibniz-Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)

    1) Die rassistischen und dummen Äußerungen im Tenor - "Flüchtlinge bekommen alles" - sind völlig am Thema vorbei und grundlegend falsch.

    2) Allein schon vom Gesetzgeber festgelegt - können Kinder mit ausländischen Wurzeln garnicht mehr erhalten, weil die Regelsätze im Kontext von BuT bei jedem gleich sind.

    3) Leistungen nach dem Asybewerberleistungsgesetz sind regelmäßig geringer als Leistungen nach dem SGB II. Allein deshalb bekommen Flüchtlinge grundsätzlich weniger als SGB II - Berechtigte.

    Die Berechnungen des Leipniz - Institut sind ebenfalls so nicht korrekt, weil eben nicht vollständig. Diese Fehler kann man / muss man schon als grob "fahrlässig" beschreiben!

    1) Zum Sport: Zwar wurde der Sportbeutel selbst mit einberechnet aber nicht sein Inhalt. Grundlegender Standard aller Schulen, ist nämlich die vollständige Ausstattung für Hallen und Freiluftsport.
    Das heißt: Eltern müssen min. 1 x kurze Sportkleidung mit Hallenschuhe (abriebfeste helle Sohlen) und min. 1 Trainingsanzug mit festen - für Außenanlagen geeignete 2tes Paar Sportschuhe anschaffen. Das ist ein Kostenfaktor von mind. 100 Euro zusätzlich.

    2) Zum Einschulungstag: Hier wurde der Kostenfaktor einer Einschulungsfeier völlig außen vor gelassen.
    Denklogisch ist für jedes Kind der Einschulungstag - ein für das weitere Leben - sehr prägender Tag. Das bedingt zwangsläufig eine Einschulungsfeier, die unterschiedlich gestaltet werden kann. Einige gehen in ein gutes Restaurant, andere feiern zu Hause und wieder andere gehen zu "Burgerking oder MC - Donald" oder auch in einen Spiel - und Freizeitpark. Selbst wenn man dann also nur im engsten Freundes - und Familienkreis feiert, ist auch hier nochmals ein Kostenfaktor von rund mind. 150 - 200 Euro zu berücksichtigen. Diese Summe beruht auf der Grundlage von eigenen - etwa 10fachen Erfahrungen.

    3) Kosten Schulbücher / Arbeitshefte: Es gibt 2 Möglichkeiten der Schulbuchausstattung. Die eine wäre Leihbücher / Hefte - welche es kostenlos - aber häufig in sehr schlechten Zustand gibt und wer will das seinem Kind am 1sten Schultag antun? Wohl die wenigsten und diejenigen sind dann eben auch wegen der zugeringen staatlichen Unterstützung, dazu gezwungen.
    Die 2te Option wäre die Neuanschaffung auf eigene Kosten. Der durchschnittliche Kostenfaktor bei der Neuanschaffung von Schulbücher /Hefte (Selbstkauf) liegt im bundesweiten Durchschnitt bei etwa 150 Euro. Es gibt in diesem Kontext bereits gültige Gerichtsurteile, welche die Jobcenter zur Übernahme aller Fixkosten verurteilten.

    Im Ergebnis muss man also feststellen:
    Die tatsächlichen Gesamtkosten einer Ersteinschulung belaufen sich auf etwa (unter Berücksichtigung aller Einsparungspotenziale) 600 Euro und das ist das doppelte von dem - was das Leibnitz - Institut errechnete.

    Deshalb liebe "Wissenschaftler" - gibt es für eure
    Berechnungen die Note 6 - setzen und nochmal prüfen!

    MfG

    Perry Feth
    Mitglied des Vorstandes der Leipziger Erwerbsloseninitiative
  • W
    Wolf
    Zu : "zu teuer fuer viele einkommensschwache Familien ?" Das BRD Regime braucht die Kinder der Stammdeutschen nicht. Denn dafuer haben wir doch den Kindersegen von "Fluechtlingen", Schutzsuchenden, Asylsuchenden, Kulturbereicherern und Fachkraeften, die von dem BRD Regime derart grosszuegig mit Geld ausgestattet werden, dass sie diese Kosten spielend aus der Hosentasche stemmen koennen.
  • K
    Kurt Knispel
    die asylforderer-familien-invasoren interessiert das recht wenig...!