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Satte Mehrheit für Schwarz-Grün – CDU-Mitglieder wollen Merz als Parteichef

·Lesedauer: 1 Min.

Würden die Deutschen heute wählen, wäre eine schwarz-grüne Mehrheit wahrscheinlich – und ein CDU-Chef Friedrich Merz, den die Mehrheit der eigenen Parteimitglieder vorn sieht.

Wäre an diesem Sonntag Bundestagswahl, hätte eine denkbare schwarz-grüne Koalition weiterhin eine satte Mehrheit.

Die CDU/CSU bleibt einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar für „Bild am Sonntag“ in der Wählergunst unverändert bei 35 Prozent und damit stärkste Kraft. Zweitstärkste Partei sind demnach weiterhin die Grünen mit 19 Prozent.

Im Sonntagstrend, den das Institut wöchentlich erhebt, verliert die SPD einen Prozentpunkt und kommt noch auf 15 Prozent (Vorwoche: 16 Prozent).

Die AfD legt einen Prozentpunkt auf elf Prozent zu. Die FDP verharrt bei sechs Prozent, die Linkspartei bei acht Prozent. Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Wählergunst also kaum verschoben.

Im Rennen um den CDU-Vorsitz steht Friedrich Merz einer weiteren Umfrage zufolge bei der Basis am höchsten im Kurs. Wenn die Parteimitglieder selbst wählen könnten, würden sich 45 Prozent für den früheren Bundestagsfraktionschef entscheiden, wie aus dem RTL/ntv-Trendbarometer hervorgeht.

24 Prozent würden für den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und 13 Prozent für den Außenpolitiker Norbert Röttgen stimmen. Allerdings trauen Laschet laut der Erhebung mit 38 Prozent die meisten Mitglieder zu, die verschiedenen Strömungen in der Partei zu integrieren.

Für diese Aufgabe halten Merz in der Partei nur 31 Prozent für den richtigen Mann. Ihn würden vor allem Christdemokraten in Ostdeutschland wählen sowie die Parteimitglieder, die sich selbst als politisch rechts einstufen.

Laschet habe seinen größten Zuspruch in der NRW-CDU sowie bei den Mitgliedern des eher linken Flügels. Die CDU will auf einem Bundesparteitag Anfang Dezember ihren neuen Vorsitzenden wählen.