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Söder: Bundesregierung muss Menschen auf breiter Front entlasten

WÜRZBURG (dpa-AFX) - CSU-Chef Markus Söder hat das bisherige Entlastungspaket der Bundesregierung wegen der Folgen des Ukraine-Kriegs als unzureichend kritisiert und Nachbesserungen verlangt. Man müsse die Menschen "auf breiter Front entlasten", sagte Söder am Samstag auf einem kleinen CSU-Parteitag in Würzburg. Und hier habe die Ampel-Koalition bisher nicht ausreichend geliefert. Der Bund mache "Schulden, Schulden, Schulden" - und dennoch verschlechtere sich die soziale Lage mehr als die meisten glaubten.

Konkret forderte Söder unter anderem Entlastungen auch für Rentner und Studenten und die mittelständische Wirtschaft. Die Steuern müssten runter: für Sprit, Strom und heimische Lebensmittel. "Wir fordern eine bessere Entlastung für alle bei den Energiepreisen."

Die CSU wolle vor allem den Menschen eine Stimme geben, die Sorgen hätten vor sozialem Abstieg, etwa Normalverdiener und Handwerker. In Anspielung auf die Grünen gab Söder für seine Partei das Motto aus: "Die CSU ist nicht die Avocado-, sondern die Schnitzel-Etage."

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