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ROUNDUP: Luxemburger Flughafen schien Sprit auszugehen

·Lesedauer: 1 Min.

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Nach schweren Überschwemmungen vom Donnerstag schien dem Flughafen Luxemburg der Sprit auszugehen. Die Pipeline, die den Airport mit Kerosin versorgt, sei unterbrochen, teilte die Regierung am Freitag mit. Die insgesamt mehr als 5000 Kilometer lange Leitung, das wichtigste derartige Leitungssystem der Nato, funktioniere vermutlich auf deutscher Seite bei Echternacherbrück nicht mehr. Wahrscheinlich sei ein Ventil defekt. Später teilte das Mobilitätsministerium in Luxemburg aber mit: "Die Versorgung wurde am späten Vormittag des 16. Juli 2021 wiederhergestellt."

Auch der Eifelkreis Bitburg-Prüm gab Entwarnung. Es konnten keine Beschädigungen festgestellt werden, wie die Verwaltung in Bitburg mitteilte. Es komme aber an vielen Flughäfen zu Einschränkungen der Kerosinversorgung, da durch den hochwasserbedingten Stromausfall die Pumpstationen teilweise ausgefallen seien.

Das Ende der 1950er Jahre von der Nato geschaffene "Central European Pipeline System" (CEPS) versorgt heute auch die zivilen Flughäfen von Amsterdam, Brüssel, Frankfurt, Luxemburg und Zürich mit Treibstoff.

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