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ROUNDUP: Corona-Ausbruch mit Virusvarianten in Schule in Skiort Arosa

·Lesedauer: 1 Min.

BERN (dpa-AFX) - Im Schweizer Wintersportort Arosa gilt nach dem Auftauchen der neuen Coronavirus-Varianten ab sofort Maskenpflicht auf dem gesamten besiedelten Gemeindegebiet. Das Skigebiet bleibt zwar offen, aber die Skischulen werden vorerst geschlossen, und die Verbindung zum Skigebiet Lenzerheide wurde gesperrt, wie der Kanton am Mittwochabend mitteilte.

Mindestens 14 Personen in der Ortsschule hatten sich demnach mit einem mutierten Virus infiziert. Um welche der Virusvarianten es sich konkret handelte, teilten die Behörden nicht mit. In der Schweiz waren bis Mitte der Woche 654 Fälle der in Großbritannien zuerst aufgetauchten Variante entdeckt worden. Es dürften aber deutlich mehr sein, sagte das Bundesamt für Gesundheit der Deutschen Presse-Agentur. In manchen Kantonen werde nur sehr wenig Material sequenziert. Schweizer Experten befürchten eine Verdoppelung der Zahl der Infizierten jede Woche.

In Arosa sollen Freitag und Samstag nun PCR-Massentests durchgeführt werden. "Das Gesundheitsamt empfiehlt der Bevölkerung und den Gästen von Arosa dringend, an diesem Test teilzunehmen", hieß es. Schulen und Kindertagesstätten wurden bis 6. Februar geschlossen.