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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwung fehlt nach Erholungsrally

·Lesedauer: 2 Min.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach der jüngsten Erholungsrally ist dem deutschen Aktienmarkt am Mittwoch erst einmal der Schwung ausgegangen. Eine Stunde nach dem Start in den zweitletzten Börsentag des Jahres sank der Dax <DE0008469008> um 0,07 Prozent auf 15 951,84 Punkte. An den vergangenen fünf Handelstagen hatte der Leitindex um knapp fünf Prozent zugelegt, und seit Jahresbeginn steht ein Kursplus von rund 16 Prozent zu Buche.

Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen trat am Mittwochvormittag bei 35 301,22 Punkten auf der Stelle. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> verlor 0,05 Prozent auf 4309,87 Zähler. Am Vortag hatten auch die US-Aktienmärkte eine Pause eingelegt, und in Asien dominierten am Morgen die Verluste.

Mit Blick auf die Coronavirus-Variante Omikron preisten die Märkte derzeit einen milderen Verlauf bei Erkrankungen ein, schrieb Analyst Jeffrey Halley vom Handelshaus Oanda. Das Virus und seine Folgen dürften die Konjunkturerholung zwar bremsen, sie aber "nicht in ein Loch fallen lassen".

Die meisten Marktteilnehmer hätten ihre Bücher bereits geschlossen, ergänzte der charttechnische Analyst Christoph Geyer. Derweil versuchten einige wenige Händler, "durch Käufe im umsatzschwachen Markt die Kurse noch ein wenig nach oben zu ziehen", um so in der Jahresendabrechnung gut dazustehen. Wegen der Anziehungskraft großer runder Zahlen könnte der Dax die Marke von 16 000 Punkten in den verbleibenden beiden Handelstagen noch testen, glaubt der Experte. Ob die Kraft ausreiche, das Rekordhoch von 16 290 Punkten aus dem November ins Visier zu nehmen, sei allerdings sehr fraglich.

Kursbewegende Unternehmensnachrichten gab es zur Wochenmitte nicht. Im SDax <DE0009653386> der geringer kapitalisierten deutschen Unternehmen waren die zuletzt stark erholten LPKF <DE0006450000>-Aktien mit einem Minus von knapp zweieinhalb Prozent Schlusslicht. Auch die Jahresbilanz des Laserspezialisten ist mit einem Wertverlust von einem Drittel ernüchternd - der SDax hat im selben Zeitraum um fast elfeinhalb Prozent zugelegt.

Bei der Hornbach Holding <DE0006083405> reichten moderate Anfangsgewinne für ein erneutes Rekordhoch. Zuletzt sanken die Papiere zwar um 0,4 Prozent. Der Blick in den Rückspiegel dürfte die Aktionäre jedoch erfreuen, da seit Jahresbeginn ein satter Wertzuwachs um fast zwei Drittel zu Buche steht.

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