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Restaurant „Volt“: Zehn Jahre „Volt“: Jubiläum mit Hindernissen

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Nicht einmal ein voller Monat war Christopher Jäger als neuer Küchenchef im „Volt“ vergönnt, bis die zweite coronabedingte Zwangsschließung innerhalb eines Jahres das Restaurant am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg heimsuchte. Erst am 7. Oktober – exakt zehn Jahre nach der ursprünglichen Eröffnung – hatte Inhaber Matthias Gleiß die Türen nach Lockdown und Erneuerungsarbeiten wieder aufgesperrt und den Posten in der ersten Reihe an seinen langjährigen Mitarbeiter abgegeben. Nun hoffen beide auf einen zweiten Anlauf im Dezember für die finale Rückkehr der Berliner Fine-Dining-Institution mit einer sachten Zuspitzung des etablierten Konzepts. „Auf die feine Berliner Art“, so das Motto des Restaurants in den fotogenen Räumen eines 1928 erbauten Umspannwerks direkt am Landwehrkanal. Mit regional-saisonaler Küche, Berliner Traditionsgerichten und deutschen Klassikern hat sich Matthias Gleiß dort seit 2010 einen Namen gemacht. Lange vor der Trendwerdung des Stils, der heute vielerorts die Berliner Gastronomie prägt, lange bevor die Gegend zum Hotspot für Kreative und Kulinariker avancierte. „Anfangs hat sich kein Concierge der Luxushotels getraut, ein Restaurant in Kreuzberg zum empfehlen“, erinnert sich Gleiß.

Matthias Gleiß gibt Küchenchef-Position an Christopher Jäger ab

Mit dem Gedanken, die Position als Küchenchef abzugeben und sich auf seine Rolle als geschäftsführender Gesellschafter und die Weiterentwicklung des Unternehmens zu konzentrieren, habe er schon eine Zeit lang gespielt,...

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