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Psychotherapeutin erklärt, wie ihr aufhört, euch zu viele Gedanken zu machen

·Lesedauer: 1 Min.

Wer sich ständig Gedanken über alle möglichen und unmöglichen Situationen macht, dem werden schlaflose Nächte ein Begriff sein.

Wer immer wieder ins Grübeln verfällt, kann dieses Verhalten nur schwer ablegen — auch dann nicht, wenn es eigentlich von Vorteil wäre. Wenn ihr euch immer wieder im Bett herumwälzt, weil ihr vor lauter Grübelei nicht schlafen könnt, dazu neigt, euch selbst in Panik zu versetzen und stets vom Schlimmsten auszugehen, dann solltet ihr anfangen, etwas an eurer Denkweise zu ändern.

Wie ein Artikel des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins „Inc“ verrät, sind deutlich mehr Menschen grüblerisch veranlagt, als ihr vielleicht gedacht habt.

Es völlig normal, sich Gedanken über verschiedene Situationen zu machen. Problematisch wird es allerdings, wenn euer Leben durch das permanente Nachdenken beeinträchtigt wird. Das ist dann der Fall, wenn eure Laune leidet, weil ihr immer wieder an negative Situationen denkt, nicht schlafen könnt, weil ihr so viel grübelt, oder wenn es euch schwer fällt, euch auf andere Dinge zu konzentrieren.

Amy Morin, Psychotherapeutin, verriet „Inc“, dass grüblerische Menschen zwei Denkmuster aufweisen: Das Wiederkäuen und das permanente Sorgen. Während beim Wiederkäuen vergangene Situationen immer wieder analysiert werden, betrifft das permanente Sorgen Situationen, die noch in der Zukunft liegen. Beide Denkmuster verhindern, dass die Person im Hier und Jetzt leben kann — und glücklich ist.

Erkennt ihr euch darin, müsst ihr euch nicht noch mehr Sorgen machen, als ihr es ohnehin schon tut. Amy Morin erklärt, dass es einige Tipps gibt, wie ihr damit aufhören könnt, euch zu viele Gedanken zu machen.

Dieser Artikel erschien bei Business Insider bereits im November 2019. Er wurde nun erneut geprüft und aktualisiert.

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