Werbung
Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 12 Minuten
  • DAX

    18.742,39
    -26,57 (-0,14%)
     
  • Euro Stoxx 50

    5.056,63
    -17,71 (-0,35%)
     
  • Dow Jones 30

    39.806,77
    -196,82 (-0,49%)
     
  • Gold

    2.416,10
    -22,40 (-0,92%)
     
  • EUR/USD

    1,0868
    +0,0007 (+0,07%)
     
  • Bitcoin EUR

    65.393,52
    +3.950,80 (+6,43%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.529,51
    +40,97 (+2,75%)
     
  • Öl (Brent)

    79,29
    -0,51 (-0,64%)
     
  • MDAX

    27.337,67
    -144,38 (-0,53%)
     
  • TecDAX

    3.449,82
    -7,47 (-0,22%)
     
  • SDAX

    15.183,62
    -13,75 (-0,09%)
     
  • Nikkei 225

    38.946,93
    -122,75 (-0,31%)
     
  • FTSE 100

    8.393,41
    -30,79 (-0,37%)
     
  • CAC 40

    8.161,16
    -34,80 (-0,42%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.794,88
    +108,91 (+0,65%)
     

Pernod Ricard leidet unter geringer Nachfrage aus China und den USA

PARIS (dpa-AFX) -Der Spirituosenhersteller Pernod Ricard FR0000120693 hat in den vergangenen Monaten eine Nachfrageschwäche in China und den USA zu spüren bekommen. Während Einzelhändler in Nordamerika ihre hohen Lagerbestände abbauten, verzichteten Verbraucher in China angesichts einer schwächelnden Wirtschaft eher auf die teuren Spirituosen des Herstellers von Marken wie Absolut Vodka, Jameson und Havana Club. Der aus eigener Kraft erzielte Gesamtumsatz blieb im dritten Geschäftsquartal (bis Ende März) mit gut 2,3 Milliarden Euro stabil, teilte der Konzern am Donnerstag in Paris an. Damit wurden die Erwartungen der Analysten verfehlt, die von Wachstum ausgegangen waren. Für das Gesamtjahr rechnet das Management weiterhin mit einem Umsatz aus eigener Kraft auf Vorjahresniveau und setzt dabei auf ein besseres Schlussquartal.