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Niedrigere Insulinpreise in China: Novo Nordisk rechnet mit Bremseffekt

·Lesedauer: 1 Min.

BAGSVAERD (dpa-AFX) - Sinkende Preise und ein niedrigerer Insulinabsatz in China dürften im kommenden Jahr den Umsatz des dänischen Herstellers Novo Nordisk <DK0060534915> belasten. Das Management rechnet mit einem negativen Effekt von rund 3 Prozent auf die Erlösentwicklung, wie das Unternehmen am Freitag in Bagsvaerd mitteilte. Die neuen Insulinpreise in China sollen im Laufe der ersten Jahreshälfte gelten, hieß es weiter.

Um Kosten zu senken, regelt China die medikamentöse Versorgung seiner Bevölkerung verstärkt über zentrale Ausschreibungen. Nach Unternehmensangaben konnte Novo Nordisk in der Ausschreibung für 2022 nicht alle Insuline unterbringen.

Seine - über China hinausgehenden - Ziele für den Gesamtkonzern für 2022 will Novo Nordisk im Rahmen der Bilanzpräsentation für 2021 am 2. Februar veröffentlichen.

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