Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 52 Minuten
  • DAX

    14.072,91
    +108,53 (+0,78%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.712,23
    +26,89 (+0,73%)
     
  • Dow Jones 30

    32.223,42
    +26,76 (+0,08%)
     
  • Gold

    1.823,60
    +9,60 (+0,53%)
     
  • EUR/USD

    1,0462
    +0,0024 (+0,23%)
     
  • BTC-EUR

    29.074,27
    +649,35 (+2,28%)
     
  • CMC Crypto 200

    682,14
    +439,46 (+181,09%)
     
  • Öl (Brent)

    113,73
    -0,47 (-0,41%)
     
  • MDAX

    29.235,25
    +303,35 (+1,05%)
     
  • TecDAX

    3.080,96
    +6,95 (+0,23%)
     
  • SDAX

    13.325,98
    +139,54 (+1,06%)
     
  • Nikkei 225

    26.659,75
    +112,70 (+0,42%)
     
  • FTSE 100

    7.485,57
    +20,77 (+0,28%)
     
  • CAC 40

    6.380,37
    +32,60 (+0,51%)
     
  • Nasdaq Compositive

    11.662,79
    -142,21 (-1,20%)
     

Niederländischer Premier: In Ukraine geht es um Zukunft des Westens

DEN HAAG/KIEW (dpa-AFX) - Im Krieg in der Ukraine geht es nach Auffassung des niederländischen Premiers Mark Rutte auch um die Zukunft des Westens. Es gehe um "die Zukunft von Demokratie und internationaler Rechtsordnung", sagte Rutte in einer Videoansprache am Donnerstag vor dem ukrainischen Parlament. "Es geht um Freiheit, um eure und unsere. Und daher geht es bei diesem Krieg um unsere gemeinsame Zukunft."

Rutte sicherte der Ukraine die volle Unterstützung seines Landes zu, und äußerte sich überzeugt, dass das Land am Ende siegen werde. "Es ist wie David gegen Goliath. Und wir wissen alle, wer diesen Kampf gewonnen hat."

Die Niederlande haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums die Ukraine bisher mit Rüstungsgütern und Waffen im Wert von rund 102 Millionen Euro unterstützt. Zuletzt hatte das Land entschieden, gemeinsam mit Deutschland die schwersten Geschütze der Armee, Panzerhaubitzen, in die Ukraine zu schicken.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.