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Neuer Rekord: Blackrocks Assets wachsen auf 10,5 Billionen US-Dollar

Blackrock-Chef Larry Fink. - Copyright: AP
Blackrock-Chef Larry Fink. - Copyright: AP

Das verwaltete Vermögen von Blackrock stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 15 Prozent auf einen Rekordwert von 10,5 Billionen US-Dollar (etwa 9,9 Billionen Euro), da mehr Menschen dem Unternehmen ihr Geld anvertrauten und die Märkte sich gut entwickelten.

Der Wall Street-Titan steigerte sein verwaltetes Vermögen innerhalb von zwölf Monaten um 1,4 Billionen Dollar (etwa 1,3 Billionen Euro), wie die Ergebnisse des ersten Quartals am Freitag zeigten. Der Anstieg spiegelt einen großen Nettozufluss von Kundengeldern und ein positives Marktumfeld wider.

Der Umsatz von Blackrock stieg um elf Prozent auf 4,7 Milliarden Dollar (etwa 4,4 Milliarden Euro), was zu einem Anstieg des Betriebsergebnisses um 18 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar (etwa 1,6 Milliarden Euro) führte. Das Management kaufte außerdem Aktien im Wert von 375 Millionen Dollar (etwa 353 Millionen Euro) zurück und erhöhte die vierteljährliche Dividende um zwei Prozent auf 5,10 Dollar (etwa 4,80 Euro) pro Aktie.

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Die Anleger feierten das gute Ergebnis und ließen die Blackrock-Aktien im vorbörslichen Handel um bis zu drei Prozent auf rund 807 Dollar (etwa 759 Euro) steigen. Zum Handelsschluss am Donnerstag lag die Aktie praktisch unverändert auf Jahresbasis.

„Die Dynamik von Blackrock nimmt weiter zu“, sagte CEO Larry Fink in der Gewinnmitteilung. „Das organische Wachstum der Vermögenswerte und der Grundgebühren beschleunigte sich bis zum Ende des Quartals, und die langfristigen Nettozuflüsse des ersten Quartals in Höhe von 76 Milliarden Dollar [etwa 71,5 Milliarden Euro] entsprechen bereits fast 40 Prozent des Niveaus für das Gesamtjahr 2023.“

In der Tat beliefen sich die Nettozuflüsse von Blackrock im ersten Quartal auf 76 Milliarden Dollar (etwa 71,5 Milliarden Euro) gegenüber 183 Milliarden Dollar (etwa 172 Milliarden Euro) im gesamten Jahr 2023. Die hohen Zuflüsse sind nicht allzu überraschend, da die Marktstimmung in diesem Jahr weitgehend solide war, was dazu beigetragen hat, Aktien und andere Vermögenswerte auf Rekordhöhen zu treiben.

Lest den Originalartikel auf Business Insider.