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Moskau sieht Taktik hinter Anschuldigungen nach Hackerattacke in USA

·Lesedauer: 1 Min.

MOSKAU (dpa-AFX) - Russland wertet die Schuldzuweisungen aus den USA nach den jüngsten Hackerattacken als Versuch, den Aufbau von Beziehungen zur neuen US-Regierung unter Joe Biden zu behindern. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der wahre Zweck der neuen Anschuldigungen gegen uns darin besteht, den gewählten Präsidenten Biden daran zu hindern, eine Zusammenarbeit mit uns aufzunehmen", sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag in Moskau der Agentur Interfax zufolge. "Anstatt interne Probleme zu lösen, fällt dem amerikanischen Establishment nichts Besseres ein, als unser Land als äußeren Feind abzustempeln."

Russland hatte mehrfach Vorwürfe zu Cyberattacken zurückgewiesen. Aktuell geht es um einen großangelegten Hackerangriff auf US-Regierungseinrichtungen. US-Außenminister Mike Pompeo und Justizminister William Barr hatten erklärt, es erscheine sicher, dass die Attacke auf das Konto Moskaus gehe. Auch Biden äußerte sich ähnlich. Er sagte, der Angriff werde nicht folgenlos bleiben.