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Merkel und Johnson betonen Zusammenarbeit im Kampf gegen Corona

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Bundeskanzlerin Angela Merkel und der britische Premierminister Boris Johnson haben in einem Telefonat ihre Kooperation im Kampf gegen das Coronavirus betont. "Die Regierungschefs haben den vor uns liegenden schwierigen Weg in der Corona-Pandemie besprochen und waren sich einig, dass die Regierungen weiterhin zusammenarbeiten sollten, um Impfstoffe auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen", teilte eine Sprecherin der britischen Regierung am Montagabend mit. Johnson und Merkel hätten ihre Unterstützung für die weltweite Impfstoff-Initiative Covax bekundet und die Notwendigkeit einer gerechten Verteilung der Vakzine betont.

Merkel und Johnson hätten zudem die Inhaftierung des russischen Kremlgegners Alexej Nawalny kritisiert, hieß es weiter. "Der Premierminister bekräftigte die Notwendigkeit, dass Russland sein Nowitschok-Programm offenlegt und seine internationalen Verpflichtungen aus der Chemiewaffenkonvention einhält." Auch über die Lage in Afghanistan, Libyen und dem Iran hätten sich die Politiker unterhalten. "Der Premierminister hat den Wert der britisch-deutschen Kooperation in diesen Gegenden unterstrichen, sowohl bilateral als auch als Alliierte in der Nato." Ebenfalls besprochen worden sei der Kampf gegen den Klimawandel. Die Bundesregierung äußerte sich zunächst nicht zu dem Telefonat.