Deutsche Märkte schließen in 8 Stunden 21 Minuten
  • DAX

    15.396,62
    -20,02 (-0,13%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.006,84
    -10,60 (-0,26%)
     
  • Dow Jones 30

    34.327,79
    -54,34 (-0,16%)
     
  • Gold

    1.871,10
    +3,50 (+0,19%)
     
  • EUR/USD

    1,2198
    +0,0042 (+0,34%)
     
  • BTC-EUR

    37.003,45
    +241,07 (+0,66%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.254,25
    +56,33 (+4,70%)
     
  • Öl (Brent)

    66,57
    +0,30 (+0,45%)
     
  • MDAX

    32.124,23
    -16,94 (-0,05%)
     
  • TecDAX

    3.336,41
    +8,61 (+0,26%)
     
  • SDAX

    15.730,77
    +88,34 (+0,56%)
     
  • Nikkei 225

    28.406,84
    +582,01 (+2,09%)
     
  • FTSE 100

    7.032,85
    0,00 (0,00%)
     
  • CAC 40

    6.367,35
    -17,79 (-0,28%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.379,05
    -50,93 (-0,38%)
     

Menschen gingen während Lockdowns seltener zum Arzt

BERLIN (dpa-AFX) - Während der zwei Corona-Lockdowns im vergangenen Jahr haben Menschen in Deutschland weniger ärztliche Leistungen in Anspruch genommen. Einen besonderen Rückgang verzeichneten die Kinder- und Jugendärzte, sie hatten etwa 17 Prozent weniger Fälle, teilte das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung am Montag mit. Auch die Psychotherapeuten wurden um rund 14 Prozent weniger besucht, ebenso wie die Hausärzte, die ihre Patienten knapp 13 Prozent seltener zu sehen bekamen. Der Rückgang war zwischen März und Mai sowie ab November 2020 besonders deutlich.

Gleichzeitig sind aber telefonische Beratungen und Videosprechstunden deutlich stärker in Anspruch genommen worden. Rund 6,3 Millionen Mal telefonierten Patienten mit ihren Ärzten zwischen März und Dezember 2020. Das waren fast 2,7 Millionen telefonische Sprechstunden mehr als noch im selben Zeitraum im Jahr davor. Auch die Videokonferenz mit dem Arzt wurde deutlich beliebter: Etwa 2,5 Millionen Mal hielten die Menschen zwischen April und Dezember so den Kontakt. 2019 - vor der Pandemie - waren es noch einige Tausend.