Werbung
Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    18.002,02
    -263,66 (-1,44%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.839,14
    -96,36 (-1,95%)
     
  • Dow Jones 30

    38.589,16
    -57,94 (-0,15%)
     
  • Gold

    2.348,40
    +30,40 (+1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,0709
    -0,0033 (-0,31%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.504,15
    -828,28 (-1,33%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.396,12
    -21,75 (-1,53%)
     
  • Öl (Brent)

    78,49
    -0,13 (-0,17%)
     
  • MDAX

    25.719,43
    -355,68 (-1,36%)
     
  • TecDAX

    3.353,26
    -47,31 (-1,39%)
     
  • SDAX

    14.367,06
    -256,23 (-1,75%)
     
  • Nikkei 225

    38.814,56
    +94,09 (+0,24%)
     
  • FTSE 100

    8.146,86
    -16,81 (-0,21%)
     
  • CAC 40

    7.503,27
    -204,75 (-2,66%)
     
  • Nasdaq Compositive

    17.688,88
    +21,32 (+0,12%)
     

Mehr Arbeitnehmer nehmen Rente mit 63 in Anspruch, zeigen neue Daten

Die
Die

Mit Verweis auf unveröffentlichte Daten der Deutschen Rentenversicherung berichtet die "Rheinische Post", dass 279.000 langjährig Versicherte im vergangenen Jahr abschlagsfrei die "Rente mit 63" nutzten. Im Jahr 2022 hätte die Zahl noch bei 262.000 Versicherten gelegen.

Auch die Zahl der Arbeitnehmer, die Abschläge in Kauf nahmen, um früher in Rente zu gehen, wachse – von 223.580 im Jahr 2022 auf 243.862 im vergangenen Jahr. Dabei handele es sich um 26 Prozent der 953.000 Menschen, die in Altersrente gingen. Im Vorjahr 2022 sei der Anteil ähnlich hoch gewesen, allerdings hätten nur 875.000 Menschen ihre Altersrente angetreten.

Im vergangenen Jahr seien die vorgezogene Renten mit Abschlägen im Durchschnitt 30 Monate vor der Regelaltersgrenze bezogen worden. Noch im Jahr 2011 hätte der Durchschnitt bei 36 Monaten gelegen, während der Anteil der vorgezogenen Renten an allen Altersrenten mit 48 Prozent deutlich höher gewesen sei.

jm