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Medienbericht: Meta soll weiteren Stellenabbau planen

Laut des FT-Berichts führt der Mangel an Klarheit bei Meta dazu, dass viel Arbeit liegen bleibt, da die Manager nicht in der Lage sind, vorauszuplanen.  - Copyright: Chesnot/Getty Images
Laut des FT-Berichts führt der Mangel an Klarheit bei Meta dazu, dass viel Arbeit liegen bleibt, da die Manager nicht in der Lage sind, vorauszuplanen. - Copyright: Chesnot/Getty Images

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Die Facebook-Mutter Meta soll laut eines Berichts der „Financial Times“ eine weitere Entlassungsrunde planen. Anscheinend gibt es Unklarheiten über Budgets und den künftigen Personalbestand. Der Stellenabbau wird voraussichtlich im März stattfinden, aber es ist nicht bekannt, wie viele Mitarbeiter betroffen sein werden.

Weitere Entlassungen gibt es bei Twilio und iRobot: Der Entwickler von Cloud-Kommunikationssoftware Twilio wird etwa 17 Prozent seiner Mitarbeiter, rund 1500 Angestellte, entlassen. Der Stellenabbau ist der zweite in nur fünf Monaten. Laut CEO Jeff Lawson wird sich das Unternehmen in zwei Geschäftsbereiche umstrukturieren: Twilio Communications und Twilio Data & Applications. Außerdem hat „Roomba“-Hersteller iRobot Entlassungen angekündigt: Rund sieben Prozent der Belegschaft müssen gehen – etwa 85 Mitarbeiter. Amazon hatte im vergangenen August angekündigt, iRobot für 1,7 Milliarden US-Dollar zu kaufen, aber der Deal steht noch aus, da die US-Handelsbehörde FTC untersucht, ob er gegen das Kartellrecht verstößt. [Mehr bei Financial Times, Wall Street Journal, Techcrunchund CNBC]

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Auf Gründerszene: Wie Fynn Kliemann mal so schön sagte: Krise kann auch geil sein. So profitiert etwa das Drohnen-Startup Quantum Systems gerade vom Krieg in der Ukraine. Denn das dortige Militär nutzt die Technik des deutschen Startups, um etwa russische Soldaten ausfinding zu machen – und anschließend zu töten. Ob das ein Problem für den Gründer sei, hat er in unserem Podcast „So geht Startup“ mit Redakteurin Nina Anika Klotz besprochen. [Mehr bei Gründerszene]

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Palantir hat mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Analysten übertroffen. Die Aktien des US-amerikanischen Softwareunternehmens kletterten im erweiterten Handel daraufhin um bis zu 19 Prozent. Die Erlöse beliefen sich im vierten Quartal auf 509 Millionen US-Dollar, ein Plus von 18 Prozent im Jahresvergleich. Analysten hatten nur mit 502 Millionen Dollar gerechnet. Die Firma, die für ihre Zusammenarbeit mit der US-Regierung bekannt ist, konnte die Zahl ihrer kommerziellen Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent von 80 auf 143 Kunden steigern. [Mehr bei Bloomberg und CNBC]

Spotify muss sich auf Gegenwind von Investoren einstellen. Laut eines Medienberichts hat der aktivistische Investor Valueact eine Beteiligung an dem schwedischen Musik-Streaming-Dienst erworben. Die Höhe der Investition wurde jedoch nicht bekannt. Spotify kündigte letzten Monat an, dass es etwa sechs Prozent seines Personals entlassen werde, um die Kosten und damit seine Verluste einzudämmen, die im Dezemberquartal im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen sind. [Mehr bei Bloomberg]

Amazons autonomes Fahrzeugunternehmen Zoox hat seine selbstfahrenden Robotaxis erstmals auf öffentlichen Straßen in Kalifornien mit Passagieren an Bord getestet. Die Fahrzeuge haben kein Lenkrad und keine Pedale. Das Unternehmen hat letzte Woche die Genehmigung der kalifornischen Kraftfahrzeugbehörde erhalten. Die Genehmigung gilt nicht für alle öffentlichen Straßen im Bundesstaat. Die Tests beschränken sich derzeit darauf, Zoox-Mitarbeiter auf einer öffentlichen Strecke zwischen zwei Bürogebäuden am Hauptsitz des Unternehmens in Foster City zu transportieren. [Mehr bei CNBC und Techcrunch]

Kryptowährungen: Die Kryptofirma Paxos muss auf Anweisung des New Yorker Finanzregulierers NYDFS die Ausgabe der Stablecoin BUSD einstellen. Letztere gab Paxos gemeinsam mit der Kryptobörse Binance heraus. Kunden, die BUSD halten, können die Token bis Februar 2024 einlösen. BUSD, das an den Wert des US-Dollars gekoppelt ist, ist eine der größten Stablecoins der Welt. [Mehr bei The Information]

Ford hat am Montag angekündigt, 3,5 Milliarden US-Dollar in den Bau eines Batteriewerks für Elektrofahrzeuge in Michigan zu investieren. Bei der Herstellung der Batterien will der Autohersteller mit dem chinesischen Partner CATL zusammenarbeiten. Die neue Fabrik ist Teil von Fords Plan, bis 2026 weltweit mehr als 50 Milliarden Dollar in Elektrofahrzeuge zu investieren. Bis Ende dieses Jahres sollen weltweit 600.000 Elektrofahrzeuge und bis Ende 2026 zwei Millionen ausgeliefert werden. [Mehr bei Reuters und Techcrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Was ist eigentlich ein Family Office? Welche Vorteile und Nachteile bietet die Investorenklasse? Zwei Experten klären auf. [Mehr bei Gründerszene+]

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