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London und Paris verhandeln über Fischereistreit

·Lesedauer: 1 Min.

PARIS (dpa-AFX) - Im Streit um Fischereilizenzen wollen Frankreich und Großbritannien an diesem Donnerstag wieder verhandeln. In Paris kommen der britische Brexit-Minister David Frost und Frankreichs Europa-Staatssekretär Clément Beaune zu Gesprächen zusammen. Am Freitag soll es dann ein weiteres Treffen mit der EU-Kommission geben. Ein Ultimatum mit der Androhung von Strafmaßnahmen gegen London hatte Paris ausgesetzt.

Frankreich wirft Großbritannien vor, sich nicht an Brexit-Abmachungen zu halten und französischen Fischern entgegen der Vereinbarung die Lizenz zu verweigern. London weist die Anschuldigungen zurück. Es gehe um einige Dutzend Boote, die aufgrund fehlender Dokumente keine Lizenz erhalten hätten.

In dem Konflikt hatte Paris damit gedroht, einige Häfen für britische Fischer zu sperren sowie britische Boote und Lastwagen schärfer zu kontrollieren. London kritisierte dies als "unverhältnismäßig und unangemessen" und kündigte Gegenmaßnahmen an. Angesichts der laufenden Verhandlungen verzichtete Frankreich dann vorerst darauf, mit der Umsetzung der Sanktionen ernst zu machen.

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