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Linke fordert höheren Mindestlohn gegen Altersarmut

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Linke im Bundestag hat einen höheren Mindestlohn gefordert, um Geringverdienern eine auskömmliche Altersrente zu ermöglichen. Neue Zahlen des Bundesarbeitsministeriums zeigten, "dass wir von einem angemessenen Mindestlohn aktuell sehr weit entfernt sind", sagte der Linken-Rentenexperte Matthias W. Birkwald der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Birkwald bezog sich auf eine Antwort des Ministeriums auf seine Frage, wie hoch der Mindestlohn sein müsste, um eine Rente zu erreichen, ab der kein Anspruch auf Grundsicherung im Alter besteht. Der Antwort zufolge, die der dpa vorliegt, wäre nach heutigem Berechnungsstand dafür ein Stundenlohn von 12,21 Euro nötig, wenn man dabei nicht auf Grundrente angewiesen sein will. Mit der Anfang des Jahres eingeführten Grundrente würde ein Stundenlohn von 7,27 Euro reichen.

Birkwald forderte einen höheren gesetzlichen Mindestlohn. Die derzeitige Lohnuntergrenze von 9,50 Euro und die ab Juli vorgeschriebenen 9,60 Euro schützten nicht vor Altersarmut.

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