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Kuleba wirbt in Berlin für EU-Kandidatenstatus der Ukraine

BERLIN (dpa-AFX) - Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat bei seinem Deutschland-Besuch eindringlich für den baldigen Beginn des EU-Beitrittsprozesses mit seinem Land geworben. "Die Europäische Union braucht die Ukraine genauso sehr, wie die Ukraine die Europäische Union braucht", sagte er am Donnerstag nach einem Treffen mit SPD-Chef Lars Klingbeil und SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich in Berlin. Der EU-Kandidatenstatus sei das wichtigste Thema für die Ukraine. Die öffentliche Meinung sei auf beiden Seiten dafür. "Wir haben einen Moment, in dem wir Geschichte mit unseren eigenen Händen machen."

Die EU-Kommission will im Juni eine Empfehlung abgeben, ob die Ukraine zum Beitrittskandidaten werden soll. Danach entscheiden die Mitgliedstaaten - vielleicht schon auf dem EU-Gipfel Ende Juni. Allerdings müssen alle 27 EU-Staaten zustimmen. Die Verhandlungen über ein Beitrittsabkommen dauern normalerweise Jahre. Letztendlich müssen alle EU-Staaten dem finalen Beitritt noch einmal einstimmig zustimmen.

Klingbeil sprach sich für einen Kandidatenstatus für die Ukraine aus. "Wir müssen die Beitrittsperspektiven jetzt auch schnell für die Ukraine, auch für andere Länder eröffnen", sagte der SPD-Chef. "Das ist uns wichtig, dass wir ein klares politisches Signal auch setzen, dass wir die Ukraine in der Europäischen Union haben wollen."

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