Werbung
Deutsche Märkte öffnen in 7 Stunden 52 Minuten
  • Nikkei 225

    39.523,55
    +80,95 (+0,21%)
     
  • Dow Jones 30

    37.983,24
    -475,86 (-1,24%)
     
  • Bitcoin EUR

    61.292,38
    +186,15 (+0,30%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Nasdaq Compositive

    16.175,09
    -267,11 (-1,62%)
     
  • S&P 500

    5.123,41
    -75,65 (-1,46%)
     

Kreuzfahrtgäste sitzen nach Krankheitsfällen an Bord in Mauritius fest

PORT LOUIS (dpa-AFX) -Vor der ostafrikanischen Insel Mauritius sitzen mehr als 2000 Passagiere an Bord eines Kreuzfahrtschiffs fest. Bei einer kleinen Anzahl von Gästen der "Norwegian Dawn" seien auf der zwölftägigen Fahrt von Südafrika leichte Symptome einer Magenerkrankung aufgetreten, teilte die US-amerikanische Reederei Norwegian Cruise Line am Sonntag mit. "Aufgrund zusätzlicher Tests, die von den örtlichen Behörden vor der Einreise verlangt werden, hat die Regierung von Mauritius die Ausschiffung für die aktuelle Kreuzfahrt und die Einschiffung für die nächste Kreuzfahrt um zwei Tage auf den 27. Februar 2024 verschoben."

Ein Großteil der Passagiere sollte an diesem Sonntag ihre Heimreise antreten, während neue Reisende in der mauritischen Hauptstadt Port Louis an Bord gehen sollten. In einem auf Sonntag datierten Schreiben, das der dpa vorliegt, informierte der Kapitän die Passagiere darüber, dass sie das Schiff in Port Louis zunächst nicht verlassen würden. Die Reederei bietet Hotlines für ihre Gäste an, um Fragen nach der Umbuchung der weiteren Heimreise zu klären.

Das Kreuzfahrtschiff war am 13. Februar in Südafrika in See gestochen. Nach Angaben der Reederei hat die 2002 gebaute "Norwegian Dawn" Platz für bis zu 2340 Gäste und 1032 Besatzungsmitglieder an Bord.

"Wir haben unsere Hygienemaßnahmen an Bord des Schiffes als Teil unserer Routinemaßnahmen erhöht, um eine sichere Umgebung für alle an Bord zu gewährleisten, und wir werden weiterhin alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Gäste, die Besatzung und die von uns besuchten Reiseziele zu schützen", teilte die Reederei weiter mit.